Aktuelles

Winterfeier 06.01.2020

SPD-Baiertal:Mit Schwung ins neue Jahr

Marianne Kammer begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder der Baiertaler SPD bei der traditionellen Winterfeier im Clubhaus der Spielvereinigung das Jahr 2020. Heinz Zimmermann freute sich über die Ehrung, die ihm zu teil wurde. Vor zwanzig Jahren, im Jahr der Wende zu einem neuen Jahrhundert, war er, seinem Vater folgend, in die SPD eingetreten. Gerhard Schröder war 1998 zum Bundeskanzler gewählt worden. Die gegenwärtige internationale Krise zwischen den USA und Iran hätte möglicherweise einen anderen Verlauf genommen, wenn George W. Bush Gerhard Schröder gefolgt wäre und auf das gefährliche Abenteuer des Irak-Krieges verzichtet hätte. Mit dieser Ansicht machte Gert Weisskirchen deutlich, in welcher konfliktreichen Zeit Heinz Zimmermann sich zur SPD bekannte. Solange die SPD stark sei, brauchen die Deutschen keine Angst vor der Zukunft haben – so seine Botschaft. Ein besonderer Höhepunkt an diesem Dreikönigs-Nachmittag waren die Gedichte, die Rüdiger Kolb den aufmerksamen Zuhörern präsentierte. Die weiten Landschaften der ungarischen Tiefebene haben dem früheren Rektor der Merian-Schule die Sinne für die lyrische Entdeckung der Ruhe in einer kraftvoll berstenden Natur geschärft. Sein jüngster Lyrik-Band ist in deutscher und ungarischer Sprache erschienen, ergänzt von eindrucksvollen Fotos. Rüdiger Kolb fragt in seinem soeben geschriebenen Gedicht nach dem Sinn dessen, was wir „Neujahr“ nennen: „Ist der Menschheits Erdgeschichte / Kürzer als ein Wimpernschlag / Aufgeregtheit um das Neue? / Nein, es ist nicht regungswert / Bleibt nicht alles bei dem Alten / Selbst wenn´s All ein Stern gebärt?“. Der Lyriker erinnert in seinem Gedicht „Baumwissen“, dass alles Moderne gebunden ist an Natur. Mit den Zeilen schließt es: „Was für ein Wissen! / Was für ein Bewusstsein? / Unendlich alt“

Karl Molitor rief mit seinem Beitrag dazu auf, das Jahr 2020 dafür zu nutzen, Vertrauen in politisches Handeln zurück zu gewinnen. Mit einem Dank an die vielen aktiven Mitglieder beendete Marianne Kammer einen besinnlichen Nachmittag.     

 

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Aufgrund des deutlichen Rückgangs der Infektionszahlen werden auch in meinem Wahlkreisbüro die Corona-Einschränkungen gelockert. Ich freue mich, dass ab sofort auch wieder persönliche Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürgern möglich sind. Mein Büro in der Wieslocher Marktstr. 11 ist nun wieder werktäglich zu den üblichen Bürozeiten besetzt. Der Schutz meiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Besucherinnen und Besucher steht für mich auch weiter an oberster Stelle. Um zu große Menschenansammlungen im

AKTUELLES AUS DEM LAND

Generalsekretär Sascha Binder verurteilt die Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt scharf: "Es ist absolut unzumutbar, wenn mitten in unserem Land bürgerkriegsähnliche Zustände vom Zaun gebrochen werden. Straßenschlachten solchen Ausmaßes kennen wir in Baden-Württemberg nicht und der Innenminister muss alles dafür tun, damit dies nicht zur Normalität wird. Ich wünsche allen verletzten Polizei- und Einsatzkräften eine baldige und gute Genesung."

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"Ich habe immer gesagt, wir brauchen einen Rettungsschirm für unsere Kommunen, damit diese in die Zukunft investieren können", so Stoch. "Und das ist sehr gut gelungen." So werden auf Vorschlag der SPD insbesondere die krisenbedingten Ausfälle der Kommunen bei der Gewerbesteuer ausgeglichen. Zusätzlich übernimmt der Bund die Kosten der Unterkunft in der Grundsicherung.

Andreas Stoch: "Schritte für Verbotsverfahren gegen die Identitäre Bewegung intensivieren"

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"Wie stehen solidarisch zu unseren Freunden beim DGB und seinen Mitgliedsgewerkschaften. Die Verantwortlichen für diese feige Aktion müssen umgehend strafrechtlich verfolgt werden", betonte Stoch. "Wieder einmal wird deutlich, dass diese so genannten Identitären durch und durch Rechtsextremisten sind, die unsere freiheitliche Verfassungsordnung bekämpfen. Deshalb sollten nun alle möglichen Schritte für ein Verbotsverfahren intensiviert werden."

 

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