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Weihnachtsbaum am Bergfriedhof Baiertal


Weihnachtsbaum am Bergfriedhof Baiertal

Zu den schönen Dingen in der Adventszeit gehören brennende Kerzen und Weihnachtsbäume. Jetzt, da die Tage immer kürzer und dunkler werden,  freuen wir uns besonders über die hellen Lichter der Adventszeit. Kahle Bäume lassen den gewohnten Anblick lebendigen Grüns vermissen. Nur ein Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen kann so gut das lebendige Grün und helle Licht wieder in unseren Alltag einbringen.

Vor den Bergfriedhof in Baiertal stellte die Stadt in diesem Jahr eine große prächtige Tanne auf, die  vom SPD Ortsverein mit Lichterketten geschmückt wurde. Dabei hatten die vier Helfer, die den Baum schmückten, mit dem kalten Wetter und dem heftigen Wind und Schneeregen zu kämpfen. Zu guter Letzt, kam  nach 2 Stunden harter Arbeit der spannende Moment: Würden die Kerzen am Baum auch leuchten? Nein, zum Schrecken der vier Helfer blieben die Kerzen dunkel. Erst der eilig herbeigeholte Elektroniker Dirk Konrad (nicht im Bild) konnte die Ursache ausfindig machen und den Schaden beheben. Mit Hilfe eines elektronischen Messgerätes konnte er die elektrischen Kerzen ausfindig machen, die defekt waren und ausgetauscht werden mussten. Nach einer weiteren kalten Stunde bei Wind und Schnee leuchteten die beiden Lichterketten am Baum. Jeder, der am Bergfriedhof von Baiertal vorbeifährt kann sich nun am Anblick des leuchtenden Weihnachtsbaumes erfreuen.

Den herrlichen Baum hat Frau……. gestiftet.

 

Personen auf dem Bild von links: Gisela Konrad, Ingo Konrad, Margot Sandritter, Manuel Caruso

 

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11.06.2019 08:55
Berliner Zeilen.
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Die islamische Religionsgemeinde IGMG hatte zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen und Vertreter der Walldorfer Kirchen, Parteien und weiterer Organisationen waren der Einladung gefolgt. Das gemeinsame Fastenbrechen fand zum fünften Mal statt. Es wurde 2015 ins Leben gerufen als sich Walldorfer Religionsgemeinschaften gemeinsam um die Unterstützung der ankommenden Flüchtlinge kümmerten. Unter den Gästen war auch die Vorsitzende der SPD Walldorf, Dr. Andrea Schröder-Ritzrau und Vorstandsmitglied Akif Ünal, um sich beim gemeinsamen Essen

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1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

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4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

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Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen - und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt.

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