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Weihnachtsbaum am Bergfriedhof Baiertal


Weihnachtsbaum am Bergfriedhof Baiertal

Es ist eine wunderschöne Tradition, dass in unseren Ortschaften an öffentlichen Plätzen Weihnachtsbäume mit Lichtern geschmückt in der Advents- und Weihnachtszeit die Menschen erfreuen. Wenige Menschen machen sich aber Gedanken, wie diese Weihnachtsbäume in ihrem adventlichen Schmuck dahin kommen. Weder Engel noch Heinzelmännchen erfüllen diese Aufgaben. Es sind Menschen, die oftmals ehrenamtlich teilweise schwindelerregende Höhen erklimmen und die Lichterketten bis an die hohen Baumspitzen zu bringen und zu befestigen.

So schmückte dieses Jahr wie in den vergangenen Jahren z. B. der SPD-Ortsverein Baiertal den Weihnachtsbaum am Bergfriedhof. Zwischen Dielheim und Baiertal steht der Baum auf einer Höhe und erfreut viele Menschen, die ihn leuchten sehen. Die Feuerwehr hat unter ihrem Kommandanten Michael Krall den herrlichen Baum, den Familie Wolfgang Scherka gestiftet am Samstagmorgen vor dem 1. Advent aufgestellt. 5 fleißige Helfer: Marianne Kammer, Margot Sandritter, Manuel Caruso, Ingo und Gisela Konrad trotzten den kalten Temperaturen und verpassten dem Baum zwei wunderschöne Lichterketten. Dabei wurden einzelne Kerzen in 3 Meter Höhe befestigt. Eine fast abenteuerliche Tat, da sich auf dem unebenen Platz vor der Einsegnungshalle die Leiter kaum stabil stellen lässt.

Aber, so wird manch aufmerksame Leser fragen, wozu das alles? Da oben leuchtet doch, anders als in den Vorjahren, überhaupt kein Weihnachtsbaum. Das stimmt leider, denn die Technik hat in diesem Jahr nicht mitgespielt. Wie Frau Kammer von Herrn Meinrad Singler von der Stadtverwaltung Wiesloch erfuhr gibt es an den 3 Straßenlaternen am Bergfriedhof Baiertal einen „Wackelkontakt“, der nicht nur die Straßenlaternen, sondern auch den Weihnachtsbaum dunkel lässt.

Hoffen wir, dass der Schaden bald repariert werden kann und uns in Baiertal wieder ein (Weihnachts-)Baumlicht aufgeht.

Gisela Konrad

 

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Die Ampelkoalition plant, Cannabis zu legalisieren. Die aktuelle Kriminalisierung von Cannabis führt dazu, dass dieses mit gefährlichen Stoffen gestreckt wird und auch der Jugendschutz nicht gewährleistet ist. Nur wenn Anbau und Verkauf staatlich lizensiert und kontrolliert werden, ist ein effektiver Gesundheitsschutz möglich. Nach aktueller Rechtslage ist die Legalisierung von Cannabis im europäischen Binnenmarkt jedoch strikt verboten. Welche Schritte kann Deutschland nun ergreifen, um die Legalisierung rechtssicher umzusetzen? Das erfahrt ihr im neuen Erklärvideo unseres Europaabgeordneten René Repasi.

Am 22. Februar um 11 Uhr findet - endlich wieder in Präsenz - im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg der politische Aschermittwoch statt. Als Hauptredner wird Alexander Schweitzer, Staatsminister und stellvertretender Vorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz, sprechen. Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert und Generalsekretär Sascha Binder. Der Musikverein Ludwigsburg-Oßweil e.V. wird den Politischen Aschermittwoch musikalisch umrahmen. Melde dich jetzt hier bis zum 17. Februar an!
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Im Rahmen ihres politischen Jahresauftakts 2023 hat die Landesspitze der SPD Baden-Württemberg gemeinsam mit der Parteivorsitzenden Saskia Esken und weiteren SPD-Politiker:innen aus Baden-Württemberg in Bund, Land, Kommunen und Europa in Bad Boll über die politische Entwicklung der Partei im Land und die Bilanz der Koalition im Bund nach einem Jahr im Amt diskutiert. "Der Blick auf den Bund macht deutlich, was hier im Land fehlt: Dort eine Fortschrittskoalition, die in einer Zeit multipler Krisen wichtige sozialdemokratische Kernanliegen umsetzt und entlastet, hier im Land Stillstand und Behäbigkeit. Unsere Kommunen benötigen jetzt die richtigen Werkzeuge und finanzielle Mittel, um die Menschen auch hier im Land mit zusätzlichen Maßnahmen zu unterstützen, so wie es in anderen Bundesländern bereits seit Monaten möglich ist", so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

"Der Austausch mit Politiker:innen und Expert:innen auf Landesebene ist mir sehr wichtig, weil alle Entscheidungen, die wir in Berlin treffen natürlich Auswirkungen auf die Landesebene haben", erklärt Saskia Esken. "In der Umsetzung sind wir immer auch auf die Mitarbeit der Landesregierungen angewiesen. Und jedes Mal, wenn die grün-schwarze Landesregierung hier ihre Pflicht verschläft, geht leider eine große Chance verloren, die Menschen im Land noch effektiver zu unterstützen."

Ein handlungsfähiger Staat braucht leistungsfähige Kommunen. Der Austausch mit der kommunalen Ebene, unter anderem mit Florian Kling, Oberbürgermeister von Calw, war deshalb ein zentraler Programmpunkt des zweitägigen Treffens. "Wir müssen unsere Kommunen dabei unterstützen, dass sie leistungsfähig sind und es auch bleiben", so SPD-Generalsekretär Sascha Binder in einem Appell an die Landesregierung. "Der Austausch mit den Kommunen nimmt für uns eine hohe Priorität ein. Nur durch eine enge Zusammenarbeit können wir wissen, wie die Weichen für die kommenden Jahre gestellt werden müssen."

 

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