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Weihnachtsbaum am Bergfriedhof Baiertal


Weihnachtsbaum am Bergfriedhof Baiertal

Es ist eine wunderschöne Tradition, dass in unseren Ortschaften an öffentlichen Plätzen Weihnachtsbäume mit Lichtern geschmückt in der Advents- und Weihnachtszeit die Menschen erfreuen. Wenige Menschen machen sich aber Gedanken, wie diese Weihnachtsbäume in ihrem adventlichen Schmuck dahin kommen. Weder Engel noch Heinzelmännchen erfüllen diese Aufgaben. Es sind Menschen, die oftmals ehrenamtlich teilweise schwindelerregende Höhen erklimmen und die Lichterketten bis an die hohen Baumspitzen zu bringen und zu befestigen.

So schmückte dieses Jahr wie in den vergangenen Jahren z. B. der SPD-Ortsverein Baiertal den Weihnachtsbaum am Bergfriedhof. Zwischen Dielheim und Baiertal steht der Baum auf einer Höhe und erfreut viele Menschen, die ihn leuchten sehen. Die Feuerwehr hat unter ihrem Kommandanten Michael Krall den herrlichen Baum, den Familie Wolfgang Scherka gestiftet am Samstagmorgen vor dem 1. Advent aufgestellt. 5 fleißige Helfer: Marianne Kammer, Margot Sandritter, Manuel Caruso, Ingo und Gisela Konrad trotzten den kalten Temperaturen und verpassten dem Baum zwei wunderschöne Lichterketten. Dabei wurden einzelne Kerzen in 3 Meter Höhe befestigt. Eine fast abenteuerliche Tat, da sich auf dem unebenen Platz vor der Einsegnungshalle die Leiter kaum stabil stellen lässt.

Aber, so wird manch aufmerksame Leser fragen, wozu das alles? Da oben leuchtet doch, anders als in den Vorjahren, überhaupt kein Weihnachtsbaum. Das stimmt leider, denn die Technik hat in diesem Jahr nicht mitgespielt. Wie Frau Kammer von Herrn Meinrad Singler von der Stadtverwaltung Wiesloch erfuhr gibt es an den 3 Straßenlaternen am Bergfriedhof Baiertal einen „Wackelkontakt“, der nicht nur die Straßenlaternen, sondern auch den Weihnachtsbaum dunkel lässt.

Hoffen wir, dass der Schaden bald repariert werden kann und uns in Baiertal wieder ein (Weihnachts-)Baumlicht aufgeht.

Gisela Konrad

 

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23.06.2022 15:12
#Wegmit219a.
Morgen geht es im Bundestag um die Streichung des Artikels 219a und einen Schluss der Kriminalisierung von Ärzt:innen, die über Schwangerschaftsabbrüche informieren. Das ist wichtig, denn wir wollen mehr Selbstbestimmung ermöglichen und für alle mehr niedrigschwellige Beratungsangebote sicherstellen.

Worum geht es?

Ärzt:innen werden durch §219a kriminalisiert, wenn sie über Schwangerschaftsabbrüche informieren. Diese Kriminalisierung führt zu einer Verschlechterung der medizinischen Versorgungssituation. Besonders im ländlichen Raum sind kaum noch Ärzt:innen anzutreffen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen können.

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Am Samstag, 25. Juni findet in der Esslinger Osterfeldhalle der gemeinsame Kommunalkongress von SPD und SGK Baden-Württemberg statt. Neben Reden unseres Landesvorsitzendes Andreas Stoch, von Staatsministerin Barbara Bosch und Karlsruhes OB Dr. Frank Mentrup und einem digitalen Grußwort von Bundeskanzler Olaf Scholz gibt es Gelegenheit zum Austausch untereinander. Außerdem kann in vier Themenforen aktiv mitgearbeitet werden. Es erwarten euch spannende Gesprächspartner:innen und Referent:innen aus Politik, Verwaltung und Praxis.

 

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