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Andrea Schröder-Ritzrau: "Baiertal macht es gut"

 

Andrea Schröder-Ritzrau: "Baiertal macht es gut"

Marianne Kammer und Andrea Schröder-Ritzrau loben die Jugendarbeit von Jenny Kaiser. Kaum hat die junge Sozialarbeiterin im Jugendzentrum Baiertal ihre neue Stelle aufgenommen, schon hat sie Vertrauen gewonnen. Sie sucht die Mädchen und Jungen auf und entwickelt gemeinsam mit ihnen, wie sie ihre Freizeit gestalten. Der Platz des JuZ ist gut gewählt. Neben dem Rathaus des Stadtteils gelegen und mitten im Zentrum laden Räume zur Begegnung ein. Drei Mal in der Woche treffen sich etwa zehn aufgeschlossene junge Menschen. Sie arbeiten miteinander an Projekten, die sie mit der Sozialarbeiterin selbst bestimmen. Dazu gehört es auch, Möbel zu bauen. Unterstützt von Margot Sandritter bewerteten die Ortschaftsrätin und die Kandidatin für den Landtag den Elan der Sozialarbeiterin. Für sie ist Jenny Kaiser ein Lichtblick. Das Ergebnis ihres Besuchs freute Jenny Kaiser, zusammen gefasst von Andrea Schröder-Ritzrau: "Wenn junge Menschen darin gut leben, dann lebt auch das Jugendzentrum gut."

Gert Weisskirchen

Pressesprecher der SPD Baiertal


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AKTUELLES AUS DEM LAND

Neues Bafög: Mehr Unterstützung, mehr Flexibilität, mehr Gerechtigkeit

Seit über 50 Jahren unterstützt das Bafög junge Menschen bei ihrer Schul- oder Hochschulausbildung. Um die Förderung an die heutigen Bedürfnisse anzupassen, haben wir in dieser Wahlperiode das Bafög dreimal reformiert und nun ein neues Gesamtpaket verabschiedet. Mit dem in der letzten Woche verabschiedeten Paket sorgen wir nicht nur für mehr Flexibilität, bessere Startbedingungen und höhere Freibeträge ­- sondern auch für höhere Bedarfssätze und Wohnkostenzuschläge. Damit wird das Bafög besser und gerechter für alle.

"Das Wahlergebnis ist bitter für die SPD", sagt der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. "Und es ist doppelt frustrierend, dass gerade Parteien der derzeitigen Bundesregierung deutliche Einbußen hinnehmen müssen. Das darf man nicht übersehen und auch nicht wegdiskutieren."

Stoch fordert ein, Lehren zu ziehen: "Die SPD darf sich nicht länger in dauernde Kleinkriege ziehen lassen, die alle Leistungen der Regierung überschatten. Unsere Partei muss den Führungsanspruch in dieser Bundesregierung klarmachen. Und sie muss deutlicher zu der Politik stehen, die wir machen und die jetzt gemacht werden muss für dieses Land. Hoffentlich haben jetzt alle den Schuss gehört."

Das Rentenpaket II ist am heutigen Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet worden. Noch vor der Sommerpause soll es vom Deutschen Bundestag sowie dem Bundesrat beschlossen werden. Dazu äußert sich Andreas Stoch, Vorsitzender der SPD Baden-Württemberg, wie folgt:

"Heute hat das Bundeskabinett das Rentenpaket II beschlossen. Und das bedeutet für die Menschen in Baden-Württemberg ganz konkret: Stabile und sichere Renten statt arbeiten bis 70!

Die SPD konnte im Bund die seit Monaten andauernden liberal-konservativen Angriffe auf die Rente abwehren. Es gibt keine Rentenkürzungen und keine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters! Und: Wer mindestens 45 Jahre Beiträge gezahlt hat, wird auch zukünftig im entsprechenden Alter vorzeitig abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Diese Möglichkeit einer vollen Rente nach einem vollen Erwerbsleben möchte die Union am liebsten abschaffen. Das wird es mit der SPD nicht geben!

 

BIWU

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