Kandidierende zu den Kommunalwahlen 2019

Veröffentlicht am 25.02.2019 in Ortsverein
 

Bewährte Stadträte und politisch Neueinsteigende, junge Menschen und erfahrene Ältere, Kandidierende aus der Kernstadt und allen Stadtteilen, SPD-Mitglieder und Nichtmitglieder, mit und ohne Migrationshintergrund, mit diesem attraktiven Querschnitt der Bevölkerung tritt die SPD-Wiesloch bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 an.

Kandidierendenvideos

Wiesloch - anders gedacht. Youtube Kanal zur Gemeinderatswahl 2019

Die Plätze auf der Liste werden abwechselnd mit Frauen und Männern besetzt. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern, wo die „Platzhirsche” die vorderen Plätze besetzen, sind bei der SPD-Liste zwei Drittel der vorderen neun Plätze mit politisch Neueinsteigenden besetzt. Die zwei jüngsten Kandidatinnen sind gerade 18 Jahre alt geworden, die beiden ältesten Kandidaten feiern noch vor der Wahl ihren 75. Geburtstag. Sieben Kandidierende sind bis zu 35 Jahre alt, 11 gehören zur Altersklasse zwischen 35 und 60 Jahren und acht sind über sechzig Jahre alt. Die Vielzahl der Berufe stellt einen breiten Querschnitt der Bevölkerung dar.

Richard Ziehensack, Lehrer i.R.
Sultan Demir, zahnmedizinische Fachangestellte
Jan-Peter Oppenheimer, Berater für digitale Kommunikation
Sara Lee Holzmeier, Schülerin
Ulrich Engel, Produktmanager
Dr. Anke Schroth, Geschäftsführerin
Klaus Rothenhöfer, Studiendirektor i.R.
Gisela Konrad, Diplom-Psychologin
Adrian Klare, Dipl.Volkswirt
Lena Pommrenke, Angestellte
Dr. Christoph Aly, Biologe und Hauptkonservator i.R.
Elke Anders-Lasch, Dipl. Sozialarbeiterin
Christoph Engelsberger, Lehrer am Gymnasium
Francisca G. do Nascimento Ohlsen, Pädagogin, Dipl.Malerei und Grafik (IBKK)
Frieder Breitling, Dipl. Ing.
Michaela Durcak, Betriebswirtin
Philip Rothenhöfer, Gesundheits- & Krankenpfleger
Fjolla Gashi, Juristin
Mathias Körner, selbständig
Katrin Floegel, Managerin
Martin Comos, Rentner
Maike Wieditz, Schülerin
Alexander Forschner, Rechtsanwalt
Susanne Reinig, Referentin
Lothar Hoffmann, Rentner
Gert Weisskirchen, Prof. (em)

Nach der Begrüßung der zahlreich erschienenen Mitglieder aus allen Ortsteilen durch Elfriede Imbeck, Vorsitzende des Ortsvereins Schatthausen, wurden in der von Eckhart Kamm umsichtig geleiteten Mitgliederversammlung die Kandidierenden jeweils in Dreierblöcken bzw. am Listenende in einem Fünferblock geheim gewählt. Es spricht für die gute Vorarbeit der Wahlkampfkommission, dass alle Kandidierenden jeweils bereits im ersten Wahlgang mit überwältigender Mehrheit gewählt wurden. Gewählt wurden:

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der SPD-Ortsvereine Baiertal, Schatthausen und Wiesloch wurde auch die Kandidatenliste für die Kreistagswahl im Wahlkreis 11 Wiesloch aufgestellt. Angeführt wird sie von der langjährigen Kreisrätin Dr. Brigitta Martens-Aly.

Auf den weiteren Plätzen folgen die politisch Neueinsteigenden Ulrich Engel, Produktmanager, und Sultan Demir, zahnmedizinische Fachangestellte. Die amtierenden Stadträte Richard Ziehensack, Lehrer i.R., Klaus Rothenhöfer, Studiendirektor i.R. und Adrian Klare, Dipl.Volkswirt, folgen auf den weiteren Plätzen.

 

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Für uns im Bundestag

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Über 30 junge Leute kamen auf dem Marktplatz in Wiesloch zusammen, um über Politik zu diskutieren und gemeinsam Pizza zu essen. Viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zum ersten Mal dabei. Manche reisten sogar aus Dossenheim an, um dabei zu sein. Die Themen, über die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprechen wollten waren vielzählig: Pflege, Besetzung der SPD-Spitze. Große Koalition, Klimaschutz, Grundrente, bezahlbarer Wohnraum und vieles mehr. Dazwischen gab es Pizza

Intensive Diskussion auf Einladung von Lars Castellucci in Sandhausen Der deutsche Sozialstaat steht von zwei Seiten unter Druck: Zum einen sind diejenigen, die seine Hilfe brauchen, unzufrieden, weil sie ihn als kalt und bürokratisch wahrnehmen. Zum anderen wollen einige Leute, die nicht auf den Sozialstaat angewiesen sind, diesen aushöhlen und schwächen. Die SPD hat deshalb ein Konzept vorgelegt, wie der Sozialstaat zukunftsfest gemacht werden soll. Dazu zählt zum Beispiel ein

Interessierst Du Dich für Themen wie Netzausbau, Uploadfilter und andere Aspekte rund um unsere digitalisierte Zukunft? Dann lade ich Dich sehr herzlich ein zum nächsten "Cheers to politics" am Dienstag, den 16. Juli 2019, um 19:00 Uhr, in meinem Wahlkreisbüro in Wiesloch (Marktstr. 11). "Cheers to politics" wird von jungen Leuten für junge Leute organisiert, um gemeinsam über Politik zu diskutieren. Diesmal ist auch der Bundestagsabgeordnete und digitalpolitische Sprecher der

AKTUELLES AUS DEM LAND

SPD-Landeschef Andreas Stoch hat Timur Özcan zu seiner Wahl als neuer Bürgermeister in Walzbachtal herzlich gratuliert.

"Timur Özcan ist nicht nur ein weiterer erfolgreicher Sozialdemokrat in der Riege unserer jungen Bürgermeister. Der 28-jährige Verwaltungsfachmann ist damit auch der erste türkischstämmige Bürgermeister in Baden-Württemberg", sagte Stoch.

"Das ist ein tolles Zeichen dafür, dass wir Menschen unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft als Teil unserer Gesellschaft begreifen. Ich bin stolz, dass wir als SPD dieses Zeichen setzen."

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat sich über den Angriff auf den Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer tief bestürzt gezeigt.

"Das ist feiger und abscheulicher Angriff - auf unseren Hockenheimer Genossen, aber auch auf alle, die sich in Politik und Gesellschaft engagieren", sagte Stoch. "Wir Demokraten müssen uns mit aller Entschiedenheit gegen solch blinde Gewalt zur Wehr setzen. Wir dürfen eine Verrohung dessen, was unsere Gesellschaft im Kern auszeichnet, nicht zulassen. Ich wünsche Dieter Gummer von ganzem Herzen gute Genesung. Und ich hoffe, dass der Täter so schnell wie möglich zur Rechenschaft gezogen wird."

Bei einer Veranstaltung der SPD Baden-Württemberg zum "Tabuthema Prostitution" in Karlsruhe hat sich eine hochrangige Diskussionsrunde eingehend mit dem so genannten "nordischen Modell" auseinandergesetzt.

Dieses Modell, das unter anderem in Schweden und Norwegen Gesetzeslage ist, beinhaltet im Wesentlichen eine völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen, die Freierbestrafung sowie Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier. Im Gegensatz zu Deutschland ist der Verkauf von Sex hier zwar legal, allerdings wird der Kauf bestraft.

In Karlsruhe mit dabei waren unter anderem die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke, Generalsekretär Sascha Binder, die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier und die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Wölfle.

"Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen, hat negative Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft und verhindert die Gleichstellung der Geschlechter", erklärte Dorothea Kliche-Behnke. Und die ehemalige SPD-Landeschefin Leni Breymaier betonte: "Prostitution macht Frauen an Leib und Seele kaputt." Am 12. Oktober wird sich der nächste Landesparteitag der SPD in Heidenheim mit dem vorliegenden Antrag dazu befassen.

 

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