Fraktion 2019

Richard Ziehensack

Fraktionsvorsitzender

Lehrer i.R.
Waldstraße 56, 69168 Wiesloch
06222/1068
rziehensack@web.de

Seit 2004 Stadtrat und Mitglied im Technik und Umwelt Ausschuss und im Palatin Beirat

„Ich möchte gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern gute Ideen umsetzen und so Politik auf verschiedenen Ebenen kreativ und vorausschauend gestalten.“

Inhaltliche Schwerpunkte:

Vereine, Jugend, Radwege, Stadtentwicklung  ( vorhandene  Baulücken nachverdichten, Umwandlung /Modernisierung von bestehenden Baugebieten, in die Zukunft denken,  Innenstadt beleben) , das Soziale in unserer Stadt erhalten und fördern.

 

Letzte Änderung: 20.6.2019

 

 

Jan-Peter Oppenheimer

stellv. Fraktionsvorsitzender

Berater Digitale Kommunikation
Schloßstraße 22, Wiesloch.

 

Stadtrat von 2004 - 2014 und seit 2019

Mitglied im Ausschuss für Verwaltung, Kultur, Sport und Soziales, im Schul- und im Kindergartenbeirat und bei der VHS-Mitgliederversammlung

Letzte Änderung: 20.6.2019

 

 

Klaus Rothenhöfer

Stadtrat seit 1971

Studiendirektor i.R.
Scheffelstraße 3, 69168 Wiesloch
Tel./Fax.: 06222/4155

klaus@rothenhoefer-wiesloch.de

Homepage

Mitglied: Technik- und Umweltausschuss, Ständiger Umlegungsausschuss. Aufsichtsrat der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft mbH, der Stadtwerke Wiesloch-Gas GmbH und Co KG und der Stadtwerke Wiesloch-Strom GmbH und Co KG

Inhaltliche Schwerpunkte: Finanzen, Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), Bauen in Wiesloch, Hochwasserschutz, Umwelt, Energie

 

Letzte Änderung: 20.6.2019

 

Gert Weisskirchen
Fachhochschulprofessor a.D.
Akazienweg 5, Baiertal.
Telefon 06222 71089
Stadtrat seit Juni 2019.

Mitglied im Ausschuss für Verwaltung, Kultur, Sport und Soziales, im gemeinsamen Ausschuss Wiesloch-Dielheim

Letzte Änderung: 20.6.2019

 

AKTUELLES AUS DEM LAND

Einladung: Was die Pandemie für queeres Leben bedeutet

Dienstag, 27.07.2021, 14 Uhr bis 16:45 Uhr im Foyer des Landtags

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben viel Nachholbedarf an den Tag gebracht: Wir diskutieren Schwächen und Unzulänglichkeiten in unserem Schulsystem und in der Gesundheitsversorgung, im europäischen Zusammenhalt und in unserem kulturellen Leben. Dazu haben Corona und die Folgen aber auch viele bestehende Ungleichheiten verstärkt und verschärft. Wenn wir aus der Krise lernen wollen, müssen wir das Erlebte analysieren und Konsequenzen ziehen. Ganz besonders trifft dies auch auf queeres Leben in unserem Land zu. Denn zu allen Einschränkungen kamen hier noch weitere hinzu, die speziell und ausschließlich queere Menschen betrafen. Und gerade diese Folgen der Pandemie wurden bisher von der Politik noch kaum berücksichtigt.

Der Bund hat gestern schnelle und unbürokratische Finanzhilfen auf den Weg gebracht, um die vom Hochwasser betroffenen Regionen finanziell zu unterstützen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat die Soforthilfen der Länder mit der Beteiligung des Bundes in Höhe von zunächst 200 Millionen verdoppelt. Damit stehen nun 400 Millionen Euro bereit für die Beseitigung unmittelbarer Schäden an Gebäuden und der kommunalen Infrastruktur sowie zur Überbrückung von Notlagen der von den Hochwasserschäden betroffenen Menschen. Weiterhin wird der Bund alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die bundeseigene Infrastruktur schnellstmöglich dort wiederherzustellen, wo sie beschädigt oder zerstört worden ist.

Gestern hat der Landtag von Baden-Württemberg einen AfD-Kandidaten in den Verfassungsgerichtshof gewählt - auch mit Stimmen der anderen Fraktionen. Der Kandidat der AfD erhielt 37 Ja-Stimmen. 32 Abgeordnete stimmten mit Nein, 77 enthielten sich.

Für die SPD-Fraktion galt klar: Kein Fußbreit dem Faschismus! Verfassungsfeinde gehören nicht in den Verfassungsgerichtshof.

 

Freitagspost

Ludwig Wagner Preis

BIWU

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