Vorstand OV Wiesloch

Anke Schroth, verwitwet, Biologin, in der SPD seit 1996

Vorsitzende

 

Adrian Klare, verheiratet, Dipl.-Volkswirt, in der SPD seit 2002

stellv. Vorsitzender

 

Margit Kröhler, verwitwet, 2 Söhne, Friseurin, in der SPD seit 2001

Kassiererin

 

Christoph Engelsberger Lehrer, zwei Kinder, in der SPD seit 2002

Schriftführer

 

Esther Rothenhöfer

Esther Rothenhöfer, verheiratet, 2 erwachsene Kinder, Realschullehrerin im Ruhestand, in der SPD seit 1970

Pressereferentin

 

Körner

Mathias Körner, Selbständiger IT-Berater, verheiratet, 2 Kinder, in der SPD seit 1991

Beisitzer

 

Yasar Oral verheiratet, 3 Kinder Maschinenschlosser IG-Metall Vertrauensmann

in der SPD seit 2009

Beisitzer

 

Erkan Simsek, IT-Berater, in der SPD seit 2016

Beisitzer / Social Media

 

Richard Ziehensack, Stadtrat, in der SPD seit 1999

Beisitzer

 

im Kreisvorstand

Anke Schroth
Benjamin Herttlein

 

Delegierte zu den Kreisparteitagen:

Anke Schroth
Kirsten Kempski
Sebastian Kempski
Yasar Oral
Ersatzdelegierte:
Benjamin Hertlein

Delegierte zu den Landesparteitagen:
Lars Castellucci
Benjamin Hertlein
Anke Schroth

Stand 22.7.2019

Ortsvereinsvorsitzende

Johann Dörner 1893-1906
Ludwig Wagner 1906-1911
August Hoffmann 1914-1919
Ludwig Wagner 1919-1922
Adam Hauerwas 1923
August Schoch 1924-1927
Albert Herrmann 1927-1929
Ludwig Wagner 1929-1933
Ludwig Wagner 1945-1947
Rudolf Engler 1947-1949
Ludwig Wagner 1949-1962
Franz Wolf 1962-1963
Fritz Köhrer 1963-1972
Horst Jaeckel 1972-1976
Hanns-Peter Krichbaum 1976-1981
Walter Lamprecht 1981-1984
Peter Gebhardt 1984-1985
Klaus Deschner 1985-1986
Bernd Geißler 1986-1989
Reinhold Weisbrod 1989-1995
Lars Castellucci 1995-2002
Richard Ziehensack 2002-2007
Ulrich Engel 2007-2008
Anke Schroth 2008-2013
Adrian Klare 2013-2017
Anke Schroth 2017-

 

 

AKTUELLES AUS DEM LAND

Einladung: Was die Pandemie für queeres Leben bedeutet

Dienstag, 27.07.2021, 14 Uhr bis 16:45 Uhr im Foyer des Landtags

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben viel Nachholbedarf an den Tag gebracht: Wir diskutieren Schwächen und Unzulänglichkeiten in unserem Schulsystem und in der Gesundheitsversorgung, im europäischen Zusammenhalt und in unserem kulturellen Leben. Dazu haben Corona und die Folgen aber auch viele bestehende Ungleichheiten verstärkt und verschärft. Wenn wir aus der Krise lernen wollen, müssen wir das Erlebte analysieren und Konsequenzen ziehen. Ganz besonders trifft dies auch auf queeres Leben in unserem Land zu. Denn zu allen Einschränkungen kamen hier noch weitere hinzu, die speziell und ausschließlich queere Menschen betrafen. Und gerade diese Folgen der Pandemie wurden bisher von der Politik noch kaum berücksichtigt.

Der Bund hat gestern schnelle und unbürokratische Finanzhilfen auf den Weg gebracht, um die vom Hochwasser betroffenen Regionen finanziell zu unterstützen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat die Soforthilfen der Länder mit der Beteiligung des Bundes in Höhe von zunächst 200 Millionen verdoppelt. Damit stehen nun 400 Millionen Euro bereit für die Beseitigung unmittelbarer Schäden an Gebäuden und der kommunalen Infrastruktur sowie zur Überbrückung von Notlagen der von den Hochwasserschäden betroffenen Menschen. Weiterhin wird der Bund alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die bundeseigene Infrastruktur schnellstmöglich dort wiederherzustellen, wo sie beschädigt oder zerstört worden ist.

Gestern hat der Landtag von Baden-Württemberg einen AfD-Kandidaten in den Verfassungsgerichtshof gewählt - auch mit Stimmen der anderen Fraktionen. Der Kandidat der AfD erhielt 37 Ja-Stimmen. 32 Abgeordnete stimmten mit Nein, 77 enthielten sich.

Für die SPD-Fraktion galt klar: Kein Fußbreit dem Faschismus! Verfassungsfeinde gehören nicht in den Verfassungsgerichtshof.

 

Freitagspost

Ludwig Wagner Preis

BIWU

BIWU

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