Fakten

Geschichte der SPD-Wiesloch

Im Februar 1878 wurde der "Sozialistische Ortsverein Wiesloch" mit 21 Mitgliedern gegründet. Allerdings konnte er seine Arbeit ab dem 25. Mai aufgrund des Attentates auf Kaiser Wilhelm I., das den Sozialisten angelastet wurde und die "Sozialistengesetze" Bismarcks zur Folge hatte, nicht weiter fortführen. Wie der Überwachungsstaat funktionierte, zeigt ein Bericht des Großherzoglichen Bezirksamtes vom 13. Juli 1878, in dem alle Aktivitäten des Vereins, sowie das Verhalten einzelner Mitglieder und die finanzielle Situation beschrieben wurden. Ironie dabei ist, daß uns dadurch eine genaue Beschreibung der Gründungszeit überliefert wurde.

Erst ab 1893 sind wieder Unterlagen über Aktivitäten der Sozialdemokraten in Wiesloch vorhanden. Die politische Arbeit setzte sich danach fort bis zur Hauptversammlung am 22. Januar 1933, auf der der Ortsverein durch die Nationalsozialisten aufgelöst wurde. In dieser unruhigen Zeit ging es auch mit dem Ortsverein auf und ab: Seine Blüte erlebte er im Jahre 1919 als er 180 Mitglieder zählte, in den darauffolgenden Jahren schrumpfte die Mitgliederzahl auf 35.

Bereits wenige Wochen nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurde der Ortsverein wiedergegründet und zählte nach einem halben Jahr wieder 40 Mitglieder, 1947 waren es dann 80. Leider setzte sich der Aufschwung der Mitgliederzahl nicht in diesem Maße fort und schwankte immer je nach politischer Lage. Nach einer guten Zeit Mitte der 80er zählte er im Jubiläumsjahr 2003 ca. 150 Mitglieder.

Nach vielen wechselvollen Jahren mit immer neuen Herausforderungen erscheint uns die alte Tante SPD recht aufgeschlossen und modern. Auch wenn Übermut sicherlich fehl am Platz ist, dürfen wir dennoch ein bisschen stolz sein auf die Leistungen der vergangenen Jahre. Quelle: Festschrift "125 Jahre Sozialdemokraten in Wiesloch 1878 - 2003" Die Festschrift mit Chronik kann hier als pdf-Datei(18MB) geladen oder auf CD beim Vorstand erworben werden.

 
 

wir für Wiesloch

Für uns im Bundestag

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Neckarbischofsheim zählt zu den Preisträgern der landesweiten Initiative Meine. Deine. Eine Welt. 2019. Globale Verantwortung fängt vor unserer eigenen Haustür an: Für dieses Begreifen, Handeln und Verändern sind Städte und Gemeinden der geeignete Ort. Denn hier treffen Menschen zusammen, um sich für eine gerechtere Welt einzusetzen. Ich finde es toll, dass sich Neckarbischofsheim mit der Aktionswoche im Oktober 2019 an der Initiative beteiligt hat und dieses kommunale Engagement jetzt anerkannt

Mein Wieslocher Wahlkreisbüro bleibt von Montag, den 23. Dezember 2019 bis Freitag, den 3. Januar 2020 geschlossen. Ab Dienstag, den 7. Januar sind meine MitarbeiterInnen und ich wieder werktäglich ab 9 Uhr persönlich in der Marktstraße 11 in Wiesloch, per Telefon unter 06222/9399506 oder per E-Mail an lars.castellucci.wk@bundestag.de erreichbar.

29.11.2019 11:02
Berliner Zeilen 12/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde heute können die Mitglieder der SPD noch über die künftigen Vorsitzenden abstimmen. Meine herzliche Bitte ist: nehmt an dieser Abstimmung teil. Der Sinn einer Beteiligung aller Mitglieder liegt darin, die Legitimation des Ergebnisses zu erhöhen. Das geht nur mit einer hohen Wahlbeteiligung. Vielleicht wird es ein knappes Ergebnis geben. Ist das ein Problem? Es kommt darauf an, was wir daraus machen. Mehrheitsentscheidungen

AKTUELLES AUS DEM LAND

Anlässlich der Parlamentsdebatte über den Bildungshaushalt des Landes am heutigen Freitag hat das Bündnis für gebührenfreie Kitas bekräftigt, an seinem erklärten Ziel der Gebührenfreiheit in Baden-Württemberg dranzubleiben.

Stoch: "Wir stehen zusammen"

"Wir lassen uns nicht davon abbringen, Familien entlasten zu wollen - weder rechtlich noch politisch", erklärte Andreas Stoch, Initiator des Volksbegehrens für gebührenfreie Kitas, bei einer Demonstration des Bündnisses am Stuttgarter Landtag. "Wir wollen Qualität und Gebührenfreiheit", rief Stoch. "Wir stehen da alle zusammen."

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat sich über die Wahlen zum neuen Parteivorstand auf dem Bundesparteitag in Berlin sehr erfreut gezeigt.

"Das ist aus baden-württembergischer Sicht ein großer Erfolg. Trotz Verkleinerung des Gremiums haben wir mit Leni Breymaier und mir als Landesvorsitzendem wieder zwei Vorstandsmitglieder aus dem Südwesten", so Stoch. "Und obendrein kommt eine der beiden neuen Parteivorsitzenden aus dem Land. Wir werden uns für die Interessen Baden-Württembergs stark machen."

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat nach dem Ergebnis des Mitgliedervotums zum Parteivorsitz die Genossinnen und Genossen dazu aufgerufen, nun gesammelt nach vorne zu schauen. "Dem designierten Führungsduo aus Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans gehört unsere Solidarität und unsere Unterstützung", so Stoch. "Ich erwarte dazu auf dem Parteitag nächste Woche in Berlin ein eindeutiges Signal."

 

Freitagspost

Ludwig Wagner Preis

BIWU

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