Liebe Wählerin, lieber Wähler,

auch 2009 präsentieren wir uns zur Kommunalwahl wieder mit engagierten Kandidatinnen und Kandidaten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen und allen Teilen der Stadt.

Unsere Stärke: Wir stellen nicht nur Forderungen, sondern packen selbst mit an.

Wir wollen Wiesloch weiter mitgestalten und für eine starke Gemeinschaft, ein gutes Miteinander in Wiesloch eintreten.

Das soziale Gesicht unserer Stadt liegt uns am Herzen. Auf das bürgerschaftliche Engagement sind wir stolz und wollen es fördern.

Mit Ihrer Stimme unterstützen Sie uns in unserer Arbeit für viele Projekte im sozialen und ökologischen Bereich, für Verbesserungen im Bildungsangebot oder der Verkehrssituation in Wiesloch.

Wir haben ein starkes Team für die anstehenden Wahlen zusammengestellt und sind uns sicher:

SPD[:rot tut gut]

 
 
Gehen Sie am 07. Juni 2009 zur Wahl und schenken Sie uns Ihr Vertrauen!

[:gut] – für ein soziales Wiesloch!
Wir machen weiter – mit einem Sozialkaufhaus und einem Warentauschtag, einem Wiesloch-Pass für Bedürftige und Ehrenamtliche, mit einer zentralen Informations- und Beratungsstelle für Menschen, die Hilfe benötigen, sowie einem gesunden und bezahlbaren Mittagessen an den Schulen und Kindertagesstätten.

[:gut] – für den Bildungsstandort Wiesloch!
Wir treten ein – für ein Aktionsprogramm: „Kein Kind ohne Abschluss“, für den Ausbau einer qualifizierten und verlässlichen Ganztagesbetreuung an Schulen und Kindertagesstätten auch in den Ferien, z.B. Umbau der Grundschule Frauenweiler zum Kinderhaus mit Krippe, für die Sicherung der gemeinsamen Betreuung und Erziehung von Behinderten und Nichtbehinderten, für mehr bezahlbare Ganztagesplätze in den Kindergärten, für eine energetische Sanierung und Modernisierung der Realschule.

[:gut] – für die Begegnung der Kulturen!
Wir treten ein – für den Ausbau der Sprachförderung im Kindergarten, für einen Stadtführer für ausländische Mitbürger, für fremdsprachliche Stadtführungen, für eine Kontaktbörse für Neubürger, für die Wiederbelebung des Festes der Nationen im Gerbersruhpark.

[:gut] – für das kulturelle Mittelzentrum Wiesloch!
Wir setzen uns ein – für die Schaffung eines Kulturbeirats, die Zusammenarbeit mit Bühnen der Region, für eine lebendige Literatur- und Kleinkunstszene, für die Bewahrung und Sicherung des historischen Wiesloch, für den Erhalt des historischen Kulturdenkmals „Alter Friedhof“ im Rahmen der Neugestaltung des Schillerparks.
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[:gut] – für eine überzeugende Umweltpolitik!
Wir treten ein – für Klimaschutz, z.B. durch weitere Modernisierungder Straßenbeleuchtung, für den Ausbau der Energieberatung, für eine weiter steigende Nutzung regenerativer Energien, für den Stopp unverantwortlichen Flächenverbrauchs, für besseren Lärmschutz durch konsequente Umsetzung des Lärmminderungsplans.
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[:gut] – für umweltfreundliche Mobilität!
Wir stehen – für den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, insbesondere am Abend und am Wochenende, für eine bessere Ausstattung der Haltestellen, für den Ausbau des Radwegenetzes, für verbesserte Abstellmöglichkeiten für Fahrräder am Bahnhof und in der Stadt, für Mobilitätsmanagement in Schulen und Betrieben, für die Straßenbahn Leimen – Wiesloch, für mehr sichere Fußgängerübergänge, vor allem an Schulwegen.
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[:gut] – für eine überzeugende Stadtentwicklung mit Augenmaß!
Wir setzen uns ein – für Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Sanierung, Modernisierung und Erschließung innerörtlicher Flächen statt Naturzerstörung, für die Renaturierung des Leimbachs als Grünes Band durch Wiesloch, für Lebensqualität im Nahbereich: Schaffen eines „Bürgerhaus West“ im ehemaligen Haus Kurpfalz,
Umnutzung des Postgeländes, Gestaltung des alten EnBWGeländes zu einem innerstädtischen, attraktiven Einkaufsstandort und Belebung der Innenstadt, vor allem des Marktplatzes.
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[:gut] – für die Jugend!
Wir wollen – Treffpunkte schaffen, an denen Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen können, offene Freizeitprojekte mit Vereinen anstoßen, allen Gruppen genügend Übungsplätze zur Verfügung stellen, z.B. einen weiteren Kunstrasenplatz.
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wir für Wiesloch

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

11.06.2019 08:55
Berliner Zeilen.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, auf solche Stunden und Tage in der SPD könnten wir alle auch gut verzichten. Andererseits: Wie immer muss es jetzt auch wieder weitergehen. In der Bundestagsfraktion haben wir mit Rolf Mützenich einen wunderbaren Kollegen für den Übergang bestimmt, den ich mir eigentlich auch für mehr als den Übergang vorstellen könnte. Und die Arbeit geht auch weiter… Wir haben am Freitag ein großes

Noch einmal jung sein und die Welt bereisen, das wünscht sich jeder. Für Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige aus den USA könnte dieser Wunsch in Erfüllung gehen, voraussetzt es findet sich eine Gastfamilie in Deutschland für das Schuljahr 2019/2020. Ein internationaler Austausch, wie ihn dieses Programm anbietet, ist gerade für junge Leute unendlich wichtig. Ich hoffe sehr, dass sich auch im Wahlkreis Rhein-Neckar noch Gastfamilien finden. Im Auftrag des Deutschen

Die islamische Religionsgemeinde IGMG hatte zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen und Vertreter der Walldorfer Kirchen, Parteien und weiterer Organisationen waren der Einladung gefolgt. Das gemeinsame Fastenbrechen fand zum fünften Mal statt. Es wurde 2015 ins Leben gerufen als sich Walldorfer Religionsgemeinschaften gemeinsam um die Unterstützung der ankommenden Flüchtlinge kümmerten. Unter den Gästen war auch die Vorsitzende der SPD Walldorf, Dr. Andrea Schröder-Ritzrau und Vorstandsmitglied Akif Ünal, um sich beim gemeinsamen Essen

AKTUELLES AUS DEM LAND

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen - und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt.

Mehr Infos hier.

 

Freitagspost

Ludwig Wagner Preis

BIWU

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