Stadträtinnen und Stadträte der SPD seit 1946

Rothenhöfer, Klaus 1971 -
Ziehensack, Richard 2004 -
Weisskirchen, Gert 2019 -
Oppenheimer, Jan-Peter 2004 - 2014
2019 -
Huth, Sonja 1999 - 2019
Klare, Adrian 2014 - 2019
Kamm, Eckhart 2013 - 2019
Weimer, Michael 2009 - 2014
Kammer, Marianne 2004 - 2014
Castellucci, Dr. Lars 1999 - 2013
Weisbrod, Reinhold 1994 - 2009
Freund, Baldur 1975 - 2004
Schweinfurth, Horst 1989 - 2004
Weisskirchen, Renate 1980 - 2004
Heneka, Dr. Regine 1994 - 1999
Rothenhöfer, Esther 1994 - 1999
Krichbaum, Hanns-Peter 1980 - 1999
Vogt, Ute 1989 - 1994
Gebhard, Dr. Peter 1989 - 1994
Deschner, Renate 1992 - 1994
Deschner, Klaus 1968 - 1991
Jaeckel, Dr. Horst 1971 - 1989
Mell, Dr. Wolf-Dieter 1975 - 1989
Armbruster, Karl 1962 - 1989
Wanner, Anneliese 1975 - 1989
Fischer, Wilma 1983 - 1984
Wahl, Herbert 1982 - 1982
Eger, Gotthold 1975 - 1981
Sinn, Dr. Hanns-Jörg 1972 - 1975
Leitzig, Fritz 1972 - 1975
Köhrer, Fritz 1965 - 1971
Hecker, Oskar 1964 - 1971
Klama, Franz 1962 - 1968
Wagner, Ludwig 1946 - 1963
Armbruster, Berthold 1951 - 1962
Schoch, Oskar 1947 - 1962
Steidel, Karl 1951 - 1956
Müller, Friedrich 1951 - 1953
Hecker, Jakob 1946 - 1951
Funk, Peter 1951 - 1951
Bauer, Josef 1947 - 1950
Wolf, Jakob 1946 - 1947

 

Kommunalwahlprospekt 1965

Die 2014 gewählte Fraktion:

(Klicken zur Auswahl)

Klaus Rothenhöfer   Richard Ziehensack   Eckhart Kamm   Adrian Klare     

Sonja Huth

Koblenz Koblenz Koblenz Koblenz Adrian Klare

Bilanz 2014 - 2019

 

Die 2009 gewählte Fraktion:

Michael Weimer, Klaus Rothenhöfer, Jan-Peter Oppenheier, Sonja Huth, Lars Castellucci, Richard Ziehensack, Marianne Kammer

Die Fraktion 2004 - 2009 und Horst Schweinfurth

Richard Ziehensack, Lars Castellucci, Marianne Kammer, Sonja Huth, Horst Schweinfurth, Klaus Rothenhöfer, Jan-Peter Oppenheimer, Reinhold Weisbrod

Stadtratsfraktion 1983

Vordere Reihe: Klaus Deschner, Klaus Rothenhöfer, Baldur Freund, Horst Jaeckel.
Mittlere Reihe: Anneliese Wanner, Wilma Fischer, Wolf-Dieter Mell, Renate Weisskirchen
Hintere Reihe: Hanns-Peter Krichbaum, Karl Armbruster

Wolf-Dieter Mell, Baldur Freund, Klaus Deschner, Klaus Rothenhöfer, Karl Armbruster, Horst Jäckel, Werner Hartner

 

wir für Wiesloch

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

11.06.2019 08:55
Berliner Zeilen.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, auf solche Stunden und Tage in der SPD könnten wir alle auch gut verzichten. Andererseits: Wie immer muss es jetzt auch wieder weitergehen. In der Bundestagsfraktion haben wir mit Rolf Mützenich einen wunderbaren Kollegen für den Übergang bestimmt, den ich mir eigentlich auch für mehr als den Übergang vorstellen könnte. Und die Arbeit geht auch weiter… Wir haben am Freitag ein großes

Noch einmal jung sein und die Welt bereisen, das wünscht sich jeder. Für Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige aus den USA könnte dieser Wunsch in Erfüllung gehen, voraussetzt es findet sich eine Gastfamilie in Deutschland für das Schuljahr 2019/2020. Ein internationaler Austausch, wie ihn dieses Programm anbietet, ist gerade für junge Leute unendlich wichtig. Ich hoffe sehr, dass sich auch im Wahlkreis Rhein-Neckar noch Gastfamilien finden. Im Auftrag des Deutschen

Die islamische Religionsgemeinde IGMG hatte zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen und Vertreter der Walldorfer Kirchen, Parteien und weiterer Organisationen waren der Einladung gefolgt. Das gemeinsame Fastenbrechen fand zum fünften Mal statt. Es wurde 2015 ins Leben gerufen als sich Walldorfer Religionsgemeinschaften gemeinsam um die Unterstützung der ankommenden Flüchtlinge kümmerten. Unter den Gästen war auch die Vorsitzende der SPD Walldorf, Dr. Andrea Schröder-Ritzrau und Vorstandsmitglied Akif Ünal, um sich beim gemeinsamen Essen

AKTUELLES AUS DEM LAND

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen - und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt.

Mehr Infos hier.

 

Freitagspost

Ludwig Wagner Preis

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