Aktuelles

Volle Hütte im Kulturhaus

130 Gäste waren am Dienstagabend in das Wieslocher Kulturhaus gekommen, um die Frage zu diskutieren: „Deutschland und die Türkei: Wie weiter?“. Als ExpertInnen standen der Außenpolitiker und stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich, die Autorin Lale Akgün und der Berater der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP Baden-Württemberg) Ulay Özer auf dem Podium und in Kleingruppen Rede und Antwort. Eingeladen hatten der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci, die alevitische Gemeinde Wiesloch sowie die SPD-Ortsvereine Wiesloch, Baiertal und Schatthausen.

 

„Nicht das Verhältnis zur Türkei ist zerrüttet, sondern das Verhältnis zur türkischen Regierung“, beschrieb Rolf Mützenich zu Beginn der Veranstaltung die aktuelle Situation zwischen Deutschland und der Türkei. Den Gästen war dabei besonders wichtig zu besprechen, wie das Verhältnis zur Türkei wieder verbessert werden kann und ob die Zusammenarbeit mit der türkischen Regierung in der Flüchtlingspolitik sinnvoll ist. Engagiert wurde außerdem über das Verhältnis zu den Kurden und über die Integration in Deutschland diskutiert.

 

In den Pausen sorgte die alevitische Gemeinde mit türkischem Tee und Gebäck für das leibliche Wohl. „Besonders freut mich, dass die Gäste neben den inhaltlichen Diskussionen auch untereinander ins Gespräch gekommen sind. Das war eine wirklich bunte Veranstaltung“, fasste Lars Castellucci zum Schluss seinen Eindruck des Abends zusammen.

 

Mehr zu diesem Thema:


Aktuelle Termine

15.10.2022, 10:30 Uhr - 14:00 Uhr
Kreisparteitag der SPD Rhein-Neckar: Perspektiven für die Kommunalwahl 2024

Martin-Luther-Haus, An der Friedensbrücke 2, 69151 Neckargemünd

10.11.2022, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederoffene Vorstandssitzung der SPD-Walldorf. Politisches aus Stadt, Land und Bund.

Walldorf

14.12.2022, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederoffene Vorstandssitzung der SPD-Walldorf. Politisches aus Stadt, Land und Bund.

Walldorf

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

AKTUELLES AUS DEM LAND

Es ist ein guter Tag für die Kultur in Baden-Württemberg: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Sitzung für insgesamt sechs Projekte im Ländle eine Förderung durch den Bund in Höhe von zusammen gut 50 Mio. Euro beschlossen. Das teilte jetzt der Vorsitzende der 22-köpfigen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Martin Gerster, mit.

Beschluss des Landesvorstands der SPD Baden-Württemberg auf der Landesvorstandsklausur in Stuttgart am 23. und 24. September 2022

Andreas Stoch: "Es ist unglaublich, dass in Baden-Württemberg heute noch Menschen abgeschoben werden, die seit Jahren hier leben, integriert sind und in Berufen arbeiten, für die wir händeringend Fachkräfte suchen. Die grün-schwarze Landesregierung agiert hier weder humanitär, noch wirtschaftsfreundlich. Diesen Menschen eine Perspektive zu bieten ist der einzig richtige Weg. Die grün-schwarze Landesregierung muss sofort Abschiebungen von Menschen stoppen, die voraussichtlich unter die Neuregelung fallen werden."

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch begrüßt das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung zur Sicherung einer bezahlbaren Energieversorgung und zur Stärkung der Einkommen: "Niemand wird allein gelassen - dafür sorgen die neuen umfangreichen Entlastungen der sozialdemokratisch geführten Bundesregierung für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Unternehmen. Dieses Paket über 65 Milliarden Euro beweist noch einmal: Die Bundesregierung ist nicht nur handlungsfähig, sie handelt auch schnell und umfassend, um die stark steigende Belastung durch die hohen Energiepreise abzufedern und den Zusammenhalt zu stärken. Wir begrüßen vor allem die direkten Zahlungen an Rentnerinnen und Rentner sowie an Studierende. Ebenso begrüßen wir, dass über eine Besteuerung der Zufallsgewinne von Energieunternehmen nachgedacht wird.

Die Bewältigung dieser Krise ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Eine Aufgabe die Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam bewältigen müssen. Der Bund hat erneut geliefert, nun muss die Landesregierung nachziehen und ihren Teil dazu beitragen, dass in Baden-Württemberg niemand mit den gestiegenen Kosten allein gelassen wird. Ein wichtiger Schritt wäre hier die Bereitschaft der Landesregierung, eine Anschlusslösung für ein günstiges Nahverkehrsticket mitzufinanzieren."

 

Freitagspost

Ludwig Wagner Preis

BIWU

BIWU

move21 (neues Fenster)