Aktuelles

Marianne Kammer genießt großes Vertrauen

Die SPD Baiertal startet mit Schwung in das Jahr 2012. In einer lebendig frischen Diskussion zog die Generalversammlung des Ortsvereins eine erfreuliche Bilanz der letzten zwei Jahre. Marianne Kammer beleuchtete in ihrer Rede den Einsatz der SPD, immerwährend "nahe bei den Menschen" zu sein. Ihre Arbeit im Gemeinderat ist davon geprägt, die Interessen der Stadtteile mit dem Gesamtwohl der Stadt in Einklang zu bringen. Mit einem überzeugenden Vertrauensbeweis wurde sie erneut zur Vorsitzenden der Baiertaler Sozialdemokratie gewählt. Alexander Forschner berichtete anschließend über die Aufgaben, die im Ortschaftsrat zu bewältigen sind. Besonders lebhaft diskutierte die Versammlung die Probleme der Verkehrsführung durch Altwiesloch. Renate Weisskirchen leitete umsichtig durch die einzelnen Wahlgänge. Nachdem Karl-Heinz Hormuth acht Jahre lang die Kasse geführt hatte, schied er auf eigenen Wunsch aus dem Amt aus. Sven Reutner wurde zu seinem Nachfolger gewählt. Neben Margot Sandritter, Alexander Forschner, Hermann Däuble und Willi Kammer wurden Francisca do Nascimento-Ohlsen, Ralf Ohlsen und Gert Weisskirchen neu in den Vorstand gewählt. Die Generalversammlung beauftragte den Vorstand, für das Jahr 2012 ein Arbeitsprogramm der nächsten Mitgliederversammlung vorzulegen. G.W.

 

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Aktuelle Termine

15.10.2022, 10:30 Uhr - 14:00 Uhr
Kreisparteitag der SPD Rhein-Neckar: Perspektiven für die Kommunalwahl 2024

Martin-Luther-Haus, An der Friedensbrücke 2, 69151 Neckargemünd

10.11.2022, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederoffene Vorstandssitzung der SPD-Walldorf. Politisches aus Stadt, Land und Bund.

Walldorf

14.12.2022, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr
Mitgliederoffene Vorstandssitzung der SPD-Walldorf. Politisches aus Stadt, Land und Bund.

Walldorf

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

AKTUELLES AUS DEM LAND

Es ist ein guter Tag für die Kultur in Baden-Württemberg: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Sitzung für insgesamt sechs Projekte im Ländle eine Förderung durch den Bund in Höhe von zusammen gut 50 Mio. Euro beschlossen. Das teilte jetzt der Vorsitzende der 22-köpfigen SPD-Landesgruppe im Bundestag, Martin Gerster, mit.

Beschluss des Landesvorstands der SPD Baden-Württemberg auf der Landesvorstandsklausur in Stuttgart am 23. und 24. September 2022

Andreas Stoch: "Es ist unglaublich, dass in Baden-Württemberg heute noch Menschen abgeschoben werden, die seit Jahren hier leben, integriert sind und in Berufen arbeiten, für die wir händeringend Fachkräfte suchen. Die grün-schwarze Landesregierung agiert hier weder humanitär, noch wirtschaftsfreundlich. Diesen Menschen eine Perspektive zu bieten ist der einzig richtige Weg. Die grün-schwarze Landesregierung muss sofort Abschiebungen von Menschen stoppen, die voraussichtlich unter die Neuregelung fallen werden."

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch begrüßt das dritte Entlastungspaket der Bundesregierung zur Sicherung einer bezahlbaren Energieversorgung und zur Stärkung der Einkommen: "Niemand wird allein gelassen - dafür sorgen die neuen umfangreichen Entlastungen der sozialdemokratisch geführten Bundesregierung für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Unternehmen. Dieses Paket über 65 Milliarden Euro beweist noch einmal: Die Bundesregierung ist nicht nur handlungsfähig, sie handelt auch schnell und umfassend, um die stark steigende Belastung durch die hohen Energiepreise abzufedern und den Zusammenhalt zu stärken. Wir begrüßen vor allem die direkten Zahlungen an Rentnerinnen und Rentner sowie an Studierende. Ebenso begrüßen wir, dass über eine Besteuerung der Zufallsgewinne von Energieunternehmen nachgedacht wird.

Die Bewältigung dieser Krise ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Eine Aufgabe die Bund, Länder und Gemeinden gemeinsam bewältigen müssen. Der Bund hat erneut geliefert, nun muss die Landesregierung nachziehen und ihren Teil dazu beitragen, dass in Baden-Württemberg niemand mit den gestiegenen Kosten allein gelassen wird. Ein wichtiger Schritt wäre hier die Bereitschaft der Landesregierung, eine Anschlusslösung für ein günstiges Nahverkehrsticket mitzufinanzieren."

 

Freitagspost

Ludwig Wagner Preis

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