Aktuelles

Nein zur Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch

Pressemitteilung

 

Nein zur Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch

Lars Castellucci und Andrea Schröder-Ritzrau unterstützen Unterschriftenaktion

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci und die Landtagskandidatin Andrea Schröder-Ritzrau sprechen sich nachdrücklich gegen die geplante Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch aus. „Es ist für die betroffenen Menschen in Wiesloch, Walldorf und Umgebung unbegreiflich, dass die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) – trotz offensichtlichen Bedarfs – nicht von der beabsichtigten Schließung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes in Wiesloch abweicht. Alle politischen Gremien haben bereits ihre Bedenken geäußert und die KVBW zum Umlenken aufgefordert. Auch Oberbürgermeister Franz Schaidhammer und Bürgermeisterin Christiane Staab haben in ihrem offenen Brief die Argumente für den Erhalt des Wieslocher Bereitschaftsdienstes klar benannt“, fasst Lars Castellucci die aktuelle Situation zusammen.

 

Die Hoffnung der beiden Politiker ist, dass ein „Nein“ von möglichst vielen betroffenen Menschen noch helfen kann: „Deshalb haben wir uns in die Unterschriftenlisten eingetragen, die auf Initiative von Wieslocher und Walldorfer Bürgerinnen und Bürger in den Rathäusern ausliegen. Wir freuen uns über viele weitere Unterstützerinnen und Unterstützer.“

 

„Nur mit vielen Unterschriften kann der Argumentation der KVWM begegnet werden, die eine geringe Inanspruchnahme der Notfallpraxis diagnostiziert. Aus demographischen Gesichtspunkten und aufgrund der mangelnden Mobilität einiger – vor allem auch älterer – Menschen ist nicht nachvollziehbar, dass die Notfallpraxen in Schwetzingen, Kirrlach, Heidelberg und Sinsheim als gleichwertiger Ersatz angesehen werden. Deshalb sollten möglichst viele Menschen mit ihrer Unterschrift ein Zeichen setzen“, so Andrea Schröder-Ritzrau abschließend.

 

Mehr zu diesem Thema:


Aktuelle Termine

16.02.2019, 15:30 Uhr - 17:00 Uhr
SPD Walldorf vor Ort

Walldorf, St. Ilgener Straße Ecke Rosenweg

22.02.2019, 19:00 Uhr
Aufstellung der Liste für den Gemeinderat und den Kreistag

TSG-Gaststätte, Parkstr. 5/1, Wiesloch.

25.02.2019, 20:00 Uhr - 21:30 Uhr
„Politisches aus Stadt, Land und Bund“ mit der SPD Walldorf

Walldorf, Nebenzimmer Pfälzer Hof

16.03.2019, 11:00 Uhr - 16:00 Uhr
Jahreshauptversammlung der SPD Rhein-Neckar

Festhalle Sandhausen, Burgstraße 7, 69207 Sandhausen

wir für Wiesloch

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

Zusammen mit der SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar, dem Vorsitzenden des Sinsheimer Bündnisses für Toleranz Dietmar Coors und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei der Veranstaltung "Politik für alle" Strategien, mit Rechtspopulisten umzugehen. Zu der Veranstaltung hatten der SPD-Stadtverband Sinsheim und die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Neckar eingeladen.

01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,

AKTUELLES AUS DEM LAND

Stoch: "Über 17.000 Unterschriften in nur vier Wochen sind ein tolles Signal für Gebührenfreiheit in der Kita"

Die SPD Baden-Württemberg hat heute beim Innenministerium ihren Zulassungsantrag zum Volksbegehren für gebührenfreie Kitas eingereicht. Bis zum Dienstag waren über 17.000 beglaubigte Unterschriften zur Unterstützung des Begehrens beim SPD-Landesverband eingegangen - also weit über die erforderlichen 10.000.

Die Pforzheimer SPD hat auf ihrer Nominierungskonferenz Uwe Hück als Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai gewählt. Für den scheidenden Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der Porsche AG stimmten am Samstagvormittag 41 von 46 anwesenden Kreisdelegierten. Damit steht er nun auf Platz 1 der SPD-Liste für die Gemeinderatswahl in der Goldstadt.

Stoch: "Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zur spürbaren Entlastung von Familien erfolgreich gemacht"

Das von der SPD gestartete Volksbegehren für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg hat das erste Etappenziel erreicht: Bis zum heutigen Samstag sind über 10 000 beglaubigte Unterschriften beim SPD-Landesverband eingegangen. Das teilte Landeschef Andreas Stoch bei einer Klausurtagung des Landesvorstands am Wochenende in Bad Boll mit.

"Das ist eine unglaubliche Resonanz", so Stoch. "Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer spürbaren Entlastung der Familien in Baden-Württemberg erfolgreich gemacht." Stoch betonte, aus dem ganzen Land gebe es positive Rückmeldungen für die Initiative. Ebenso wie in der SPD selbst habe die Landespartei weit über die Parteigrenzen hinaus Unterstützung erhalten."Ich danke allen, die sich jetzt schon beteiligt haben. Diesen tollen Schwung werden wir mitnehmen in die nächste Phase."

 

Freitagspost

Ludwig-Wagner-Preis

Ludwig Wagner Preis

BIWU

BIWU

move21

move21 (neues Fenster)