01.06.2019 in Ortsverein

Nach der Wahl ist vor dem Recyceln

 

Wohin mit den ganzen Plakaten, wenn der Wahlkampf vorbei ist? Diese Frage stellten sich die Fraktionen von SPD, CDU, FWV, FDP, AWL und WGF und haben sich dann zum Abschluss der Wahlperiode eine nachhaltige gemeinsame Aktion überlegt. Schnell war man sich einig, dass die Plakate recycelt werden sollen. Zum Abschluss der Wahlperiode 2014 - 2019 zeigten fast alle Fraktionen des alten Gemeinderats, dass man unter Demokraten für den richtigen Zweck zusammenarbeiten muss.

26.05.2019 in Ortsverein

Geh wählen für dein Wiesloch

 

Einen Tag vor den Kommunal-, Kreis- und Europa-Wahlen stellten sich Wieslochs Parteien und Wählervereinigungen unter dem gemeinsamen Motto „GEH WÄHLEN FÜR DEIN WIESLOCH!“ ein letztes mal vor den Wahlen den Bürgern zum Dialog.

Dabei waren Kandidierende und Mitglieder der AWL, CDU, FDP, FWV, SPD, WGF – Einzig „Die Grünen“ beteiligten sich nicht.

20.05.2019 in Ortsverein

Entspannte Stimmung beim Jungwählertreff

 

Entspannte Stimmung herrschte beim Jungwählertreff der SPD Ortsvereine auf dem Wieslocher Marktplatz.
Leichter aber stetiger Nieselregen sorgte dafür, dass man sich unter dem Vordach des SPD-Wahlkreisbüros und den Sonnenschirmen gleich zwanglos näherkam. Man hätte sich sicher besseres Wetter und damit auch mehr Besucher gewünscht, aber bei Erfrischungsgetränken, Saft und Knabbereien tat das Wetter der guten Laune keinen Abbruch.

 

14.05.2019 in Ortsverein

„Stadt ist, wo die schönen Geschäfte sind“

 

Beim Ideenspaziergang durch Wiesloch, mit dem sich der frühere Oberbürgermeister von Nagold, Rainer Prewo, auf Einladung des SPD-Ortsvereins Wiesloch zusammen mit interessierten Bürgern einen Eindruck von der Stadt verschaffte, bestätigte sich einmal mehr die Erkenntnis, dass die Wieslocher Innenstadt aus der Sicht von außen sehr viel besser abschneidet als aus der Sicht der Einheimischen. Stadtrat Klaus Rothenhöfer führte den Gast durch die Altstadtgassen und die Fußgängerzone, zeigte Gelungenes und Fragwürdiges. Rainer Prewo zeigte sich beeindruckt von bewahrter historischer Substanz sowie von der Größe und Vielfalt des Angebots in der Fußgängerzone. Nach dem Spaziergang durch Wiesloch referierte er im Bürgersaal zum Thema „Die Anziehungskraft unserer Städte“.

11.05.2019 in Ortsverein

Ideenspaziergang "Grün in der Stadt" mit Dr. Christoph Aly

 

Das Grün in einer Stadt ist für die Menschen, die in ihr leben, wichtig: eine gut durchgrünte Stadt ist im Hochsommer weniger heiß, denn Bäume spenden bei Hitze Schatten und sorgen durch Wasserverdunstung für Abkühlung, sie mildern den Stadtlärm und befreien die Luft von Staub. Das Grün in der Stadt ist aber auch für wildlebende Tiere und Pflanzen wichtig: während im Offenland der katastrophale Niedergang der Vögel und Insekten scheinbar kaum aufzuhalten ist, berichten Ökologen von der Zuwanderung von Arten im besiedelten Raum, wenn das Angebot an naturnahen Strukturen stimmt. Ökologisch orientiertes und ausreichend dimensioniertes Stadtgrün leistet daher einen Beitrag zur Abmilderung der Folgen des Klimawandels und federt den Rückgang wildlebender Tiere ab.

20.06.2019 in Fraktion von SPD Walldorf

Walldorf soll auch Sicherer Hafen werden - Entkriminalisierung der Seenotrettung

 
Stadträtin Elisabeth Krämer

Auf Initiative unserer jüngsten SPD Stadträtin Elisabeth Krämer hat die SPD-Fraktion beantragt, dass die Stadt Walldorf sich zum „Sicheren Hafen“ erklärt indem sie sich den 8 Punkten der „Forderungen-Sicherer-Hafen“ der Aktion SEEBRÜCKE anschließt und umsetzt.

„Wir wollen damit ein Zeichen der Solidarität setzen und in Walldorf auch einen Beitrag leisten, um mehr Menschen ein sicheres Ankommen zu ermöglichen,“ so Elisabeth Krämer zu der Initiative.

Die SEEBRÜCKE ist eine internationale Bewegung, getragen von verschiedenen Bünd­nissen und Akteur*innen der Zivilgesellschaft. Die Bewegung solidarisiert sich mit allen Menschen auf der Flucht und erwartet von der deutschen und europäischen Politik sofort sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine men­schenwürdige Aufnahme der Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind – kurz: Weg von Abschiebung und Abschottung und hin zu Bewegungsfreiheit für alle Menschen.

In Baden-Württemberg sind die Städte Heidelberg, Karlsruhe, Konstanz, Freiburg, Rottenburg, Tübingen, Reutlingen bereits dem Bündnis „Sicherer Hafen“ beigetreten.

11.06.2019 in Ortsverein von SPD Walldorf

Wahlnachlese Kreisparteitag der SPD Rhein-Neckar

 
SPD Walldorf auf dem Foto hinten und Mitte links: Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Elisabeth Krämer und Hans Posawatz.

Ein Tag nach unserer Wahlnachlese in Walldorf waren die Delegierten zum Kreisparteitag der SPD Rhein-Neckar eingeladen. Gastredner Sascha Binder, MdL und Generalsekretär der SPD Baden-Württemberg warb für einen besonnenen und solidarischen Umgang miteinander, insbesondere mit Blick nach Berlin.

Binder spannte den Blick nach vorne. „In Baden-Württemberg ist soziale und nachhaltige Umwelt- und Klimapolitik seit Jahrzehnten ein Markenkern der SPD und muss gemeinsam mit Industriepolitik gedacht werden“, so Binder und forderte, „besser werden müssen wir vor allem in der Kommunikation unserer politischen Ziele. Für die Zukunft heißt dies auch flexibler und schneller auf Entwicklungen zu reagieren.“

 

10.06.2019 in Ortsverein von SPD Walldorf

Wahlnachlese bei der SPD Walldorf

 
SPD Walldorf

Die SPD Walldorf hatte zur Wahlnachlese eingeladen. Es gab großen Dank an alle Kandidat*innen für ihren Einsatz, ohne den es nicht möglich gewesen wäre, 6 Sitze im Stadtrat zu halten. Glückwunsch erging an die wieder gewählte „alte“ Fraktion mit Manfred Zuber, Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, Lorenz Kachler, Petra Wahl, Christian Schick und Elisabeth Krämer, die nahtlos an ihre bisherige Arbeit im Stadtrat anknüpfen können. Intensiv wurde über die Ergebnisse insgesamt diskutiert.

In Walldorf wird die SPD weiter auf die direkten Gespräche vor Ort setzen, um mit Ihnen und euch über Anliegen im Dialog zu bleiben. Unsere stellvertretende Vorsitzende Elisabeth Krämer, Annette Strehle, Petra Wahl, Armin Zamani und David Hass sind das neue Team für „SPD Walldorf vor Ort“ und freuen sich auf Gespräche, Impulse und Anregungen.

10.06.2019 in Gemeinderatsfraktion von SPD Walldorf

Sozialbericht – SPD für mehr Hilfe beim Beantragen von Mitteln

 
Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, stellv. Fraktionsvorsitzende

Sozialbericht – SPD für mehr Hilfe beim Beantragen von Mitteln aus dem Bildungs- und Teilhabegesetz und für städtischen bezahlbaren Wohnungsbau in Walldorf

Was ist ein Sozialbericht? Die soziale Lage in Walldorf wird mit dem jährlichen Sozialbericht anhand der Pflichtaufgaben der Gemeinde und der Freiwilligkeitsleistungen, wie z.B. Familienpass dokumentiert. Insbesondere werden die vielen ehrenamtlichen, sozialen Aktivitäten von Vereinen und Organisationen ebenfalls aufgeführt. Dies geht auf einen SPD-Antrag vor über 15 Jahren zurück. Lesen können Sie die Sozialberichte von 2010 bis heute auf der Homepage der Stadt Walldorf – Sie finden sie im Bereich ‘Leben in Walldorf‘ unter ‘Soziales‘.

Warum brauchen wir einen Sozialbericht? Die finanziellen Mittel, über die die Stadt verfügt, sollen auch in freiwillige Leistungen der Stadt und nachhaltig für Soziales eingesetzt werden. Die Stadt zeigt mit dem Sozialbericht seit Jahren, dass sozialer Zusammenhalt und Unterstützung in Walldorf großgeschrieben werden. Durch den Bericht erfährt der Gemeinderat wie es steht, um reagieren zu können.

wir für Wiesloch

Aktuelle Termine

03.07.2019, 19:00 Uhr - 22:00 Uhr
Fraktionsklausur

Rathaus Walldorf

22.07.2019, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr
SPD Walldorf - Politisches aus Stadt, Land und Bund

wird noch bekannt gegeben

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

Bei "Pizza & Politik" treffe ich mich regelmäßig mit jungen Menschen aus der Umgebung und wir diskutieren über alles, was Euch gerade interessiert. Außerdem lade ich Euch zu Pizza und kalten Getränken ein. Das nächste "Pizza & Politik" findet am Mittwoch, den 3. Juli 2019, um 18:30 Uhr, in meinem Wahlkreisbüro in Wiesloch (Marktstr. 11) statt . Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter 06222-9399506 oder wahlkreis@lars-castellucci.de wird gebeten.

11.06.2019 08:55
Berliner Zeilen.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, auf solche Stunden und Tage in der SPD könnten wir alle auch gut verzichten. Andererseits: Wie immer muss es jetzt auch wieder weitergehen. In der Bundestagsfraktion haben wir mit Rolf Mützenich einen wunderbaren Kollegen für den Übergang bestimmt, den ich mir eigentlich auch für mehr als den Übergang vorstellen könnte. Und die Arbeit geht auch weiter… Wir haben am Freitag ein großes

Noch einmal jung sein und die Welt bereisen, das wünscht sich jeder. Für Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige aus den USA könnte dieser Wunsch in Erfüllung gehen, voraussetzt es findet sich eine Gastfamilie in Deutschland für das Schuljahr 2019/2020. Ein internationaler Austausch, wie ihn dieses Programm anbietet, ist gerade für junge Leute unendlich wichtig. Ich hoffe sehr, dass sich auch im Wahlkreis Rhein-Neckar noch Gastfamilien finden. Im Auftrag des Deutschen

AKTUELLES AUS DEM LAND

"Dieser Beschluss setzt das um, was unsere Mitglieder und auch die Öffentlichkeit bei der Bestimmung der neuen Parteispitze erwarten: Keine Entscheidungen mehr im Hinterzimmer, sondern ein offenes und transparentes Beteiligungsverfahren. Das wird uns guttun. Eine Doppelspitze könnte die Bandbreite der SPD möglicherweise besser abbilden als bisher, allerdings müssen die beiden Führungspersonen dann auch miteinander können - sonst hilft das nicht weiter. Ich selbst hätte mir dabei auch die Einbindung von Nichtmitgliedern vorstellen können, aber unser Vorschlag fand leider keine Resonanz.

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

 

Freitagspost

Ludwig Wagner Preis

BIWU

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