19.10.2020 in Ortsverein von SPD Walldorf

Herausfordernde Zeiten

 

Wir leben in herausfordernden Zeiten. Die Corona-Pandemie hat vieles in unserem Leben radikal verändert. Viele von uns haben Zukunftsängste, große Unsicherheit und vor allem auch Fragen. Politik und Wissenschaft muss darauf Antworten geben – die Politik mit Maß­nahmen, die uns schützen und die unsere Gesellschaft zusammenhalten und die Wissen­schaft mit den fundierten, aktuellen Erkenntnissen als Leitfaden für politische Entscheidun­gen.

Immer wieder werden wir auf die Corona-Demonstrationen, deren Teilnehmer und Meinun­gen, sowie die von uns initiierten oder unterstützten Gegendemonstrationen angesprochen.

Wir von der SPD stehen für ein friedliches Miteinander, Rücksichtnahme und Toleranz. Ge­genseitiger Respekt und Wertschätzung, sowie der friedliche Dialog und die Auseinanderset­zung mit anderen Sichtweisen und Meinungen sind uns als tragende Säule einer funktionie­renden Demokratie wichtig und keineswegs von vorneherein „obsolet“ oder „falsch“.

14.10.2020 in Bundespolitik von SPD Rhein-Neckar

Lars Castellucci bewirbt sich erneut um das Bundestagsmandat!

 

Die Mitglieder der SPD im Bundestagswahlkreis 277 Rhein-Neckar sind herzlich eingeladen zur Nominierung der Bundestagskandidatin / des Bundestagskandidaten für die Wahl 2021. Diese findet am Mittwoch, den 21. Oktober 2020, um 19:00 Uhr in der Dr.-Sieber-Halle in Sinsheim in Form einer Mitgliederversammlung statt.

14.10.2020 in Landespolitik von SPD Rhein-Neckar

Born und Abraham wollen als rotes Tandem weitermachen

 

Der SPD-Kreisvorstand hat die Mitglieder des Wahlkreises 40 Schwetzingen zur Nominierungsversammlung nach Oftersheim eingeladen. Am Samstag, den 24. Oktober wird ab 15 Uhr in der Kurpfalzhalle über die Landtagskandidatur für die Wahl im März 2021 entschieden. Der amtierende Landtagsabgeordnete Daniel Born bewirbt sich erneut um die Kandidatur. Als Zweitkandidat steht wie schon vor fünf Jahren der Schwetzinger Stadtrat Simon Abraham zur Verfügung.

11.10.2020 in Bundespolitik von SPD Rhein-Neckar

Elisabeth Krämer tritt für den WK Heidelberg zur Bundestagswahl an

 
Bild v. re.: MdB Lothar Binding, Thomas Funk (KV RN), Elisabeth Krämer cund Nina Gray (KV HD)

In 11 Monaten ist Bundestagswahl und Lothar Binding tritt nach dann 23 Jahren nicht mehr erneut an. 180 SPD-Mitglieder aus den Kreisverbänden Heidelberg und Rhein-Neckar hatten unter drei Bewerbern die Nachfolge zu bestimmen. Die Nominierungskonferenz in der Dossenheimer Jahnhalle entschied sich für Elisabeth Krämer. Die 27-jährige gelernte Schreinerin setzt sich gegen zwei Mitbewerber durch und tritt nun im Wahlkreis Heidelberg als Bundestagskandidatin an.

11.10.2020 in Landespolitik von SPD Rhein-Neckar

Andrea Schröder-Ritzrau SPD-Landtagskandidatin im Wahlkreis Wiesloch

 
v. re.: Thomas Funk, Lars Castellucci, Andrea Schröder-Ritzrau, Sascha Binder, Jaric Krumpholz

Bei der Nominierungsversammlung der SPD zur Landtagswahl im Wahlkreis Wiesloch wurde die Walldorfer Stadträtin Dr. Andrea Schröder-Ritzrau mit 100 Prozent der abgegebenen Stimmen zur Kandidaten gewählt. Ihr Zweitkandidat ist Jaric Krumpholz aus Dielheim.

11.10.2020 in Landespolitik von SPD Rhein-Neckar

Jan-Peter Röderer SPD-Landtagskandidat im Wahlkreis Sinsheim

 
v. re.: Jan-Peter Röderer und Carmen Oesterreich

Mit halbjähriger Verspätung hat es mit der Kandidatenkür nun endlich auch im Landtagswahlkreis 41 (Sinsheim) geklappt. 108 der insgesamt 662 Genossinnen und Genossen waren dazu in die Meckesheimer Auwiesenhalle gekommen. Die Nominierungsversammlung entschied sich dabei für einen Neuanfang und kürte mit Jan-Peter Röderer erstmals einen Eberbacher zum Landtagskandidaten. Als Zweitkandidatin stimmte die SPD-Mitgliederversammlung in der Meckesheimer Auwiesenhalle für Schönbrunns Gemeinderätin Carmen Oesterreich.

Beide sehen in der Auswirkung der Corona-Pandemie auch eine Chance für den ländlichen Raum. Daher wollen sie sich beim Infrastrukturausbau zugunsten deutlich verbesserter Internetverbindungen, funktionierender Nahversorgung, finanzierbaren Wohnraums und guten ÖPNV stark machen.

11.10.2020 in Landespolitik von SPD Rhein-Neckar

Sebastian Cuny SPD-Landtagskandidat im Wahlkreis Weinheim

 
v. re.: Sebastian Cuny, MdL Gerhard Kleinböck, Rüdiger Kanzler

Die Weichen für die Landtagswahl 2021 stellte die SPD an der Bergstraße. 130 Genossinnen und Genossen in der Leutershausener Heinrich-Beck-Halle hatten über die Nachfolge von Gerhard Kleinböck zu entscheiden, der auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatte. Die Nominierungsversammlung entschied sich für Sebastian Cuny aus Schriesheim, der mit Rüdiger Kanzler aus Hirchberg als Zweitkandidat antritt.

10.10.2020 in Ortsverein von SPD Walldorf

Glückwunsch an die Walldorfer Sportler*innen, Talente und Ehrenamtlichen des Jahres 2019

 

Am vergangenen Freitag wurde der Ehrungsabend der Stadt nachgeholt. Aufgrund der Corona-Bestimmungen war es nur eine einstündige Veranstaltung mit knapp 100 Menschen und viel Abstand. Für die geehrten Sportler hätten wir uns natürlich einen schönen bunten Abend gewünscht, wie sonst üblich. Das sollte dieses Jahr nicht sein – trotzdem waren wir dabei und haben mit Applaus für die erbrachten Leistungen nicht gespart.

Danke für die Showeinlage der Tanzschule Kronenberger, die mit Maske und Handschuh auch den Amüsierfaktor bereichert hat.

Die SPD Walldorf war an dem Abend sehr stolz, dass ihr ehemaliger Vorsitzender Roland Portner, der 20 Jahre die Geschicke des Ortsvereins gelenkt hat, für sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement gewürdigt wurde.

„Roland Portner ist ein Kämpfer für soziale Gerechtigkeit, insbesondere in der Praxis, nicht nur in der Theorie“, so die Laudation der Rathauschefin.

05.10.2020 in Gemeinderatsfraktion

Projekt Reallabor für vernetzte nachhaltige Pendlermobilität

 

Sehr geehrter Herr OB Elkemann,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Gäste,

bei dem vorliegenden TOP geht es um die Beteiligung am Landeswettbewerb “RegioWin2030”. Hier werden Regionen im Land gesucht, die Zukunftsstrategien entwickeln und Projekte im Bereich Innovation und Nachhalktigkeit  umsetzen wollen.

Durch den angenommene SPD Antrag für ein klimaneutrales Wiesloch 2040 haben wir uns dazu verpflichtet in vielen unterschiedlichen Bereichen – CO2 Emissionen, energetisch nachhaltiges Bauen, individueller Energie-und Ressourcenverbrauch und auch in der Mobilität Ideen und Maßnahmen zu verfolgen und umzusetzen, die eine Chance aufweisen, einen maßgeblichen Einfluss auf diese Faktoren zu haben.

Das Hauptanliegen des Projektes, über dessen Teilnahme wir heute entscheiden, besteht darin, das derzeitige Mobilitätsverhalten der Pendler in das Gebiet HDM und SAP grundsätzlich zugunsten eines alternativen und nachhaltigen Mobilitätsverhalten zu ändern, damit der motorisierte Individualverkehr an diesem Gewerbestandort signifikant sinkt.
In Anbetracht von wachsendem Pendlerverkehr aufgrund der Zunahme von Arbeitsplätzen (Beispiel SAP und HDM Digital Campus, Ziel der Kommunen auf Weiterentwicklung, wie auch in Vorlage der Verw. beschrieben) ist es unsere Pflicht jetzt zu handeln.

Wer für eine Energiewende und Verkehrswende eintritt, muss alle Möglichkeiten des Umstiegs vom mororosierten Individualverkehr auf andere Mobilitätsangebote ( wie ÖPNV, Fahrrad und Fahrgemeinschaften ) zum Ausstieg auf nachhaltige, gemeinschaftlich genutze und umweltfreundliche Verkehrsmittel nutzen.

Den  Zielen des Projektes Reallabor für vernetzte nachhaltige Pendlermobilität stehen wir deshalb offen und positiv gegenüber.
Dort sollen  neue, klimafreundliche, digitalisierte und zukunftsweisende Mobilitätsangebote und Konzepte angeboten werden.

 

04.10.2020 in Gemeinderatsfraktion von SPD Walldorf

SPD-Fraktion sieht große Chancen für den Standort - Reallabor für vernetzte, nachhaltige Pendler Mobilität

 

Die stellv. Fraktionsvorsitzende Dr. Andrea Schröder-Ritzrau nahm zum geplanten RegioWin Antrag Stellung: Ein Reallabor für vernetzte, nachhaltige Pendler Mobilität ist eine große Chance für das Doppelzentrum Wiesloch Walldorf. Wir befürworten ausdrücklich am Landeswettbewerb RegioWin 2030 teilzunehmen.

Wenn wir fragen, was ist eigentlich das Ziel des Projekts, lautet die unaufgeregte Antwort: Reduktion des Individualverkehrs bei guter Erreichbarkeit des Gewerbestandorts Wiesloch Walldorf, denn die Anzahl der Arbeitsplätze im Kerngebiet steigt weiter und auch der Digital Campus der Heidelberger Druckmaschinen wird die Zahl der hier arbeitenden aber nicht wohnenden Menschen weiter erhöhen. Zudem werden sich Synergien mit dem Mobilitätspakt automatisch ergeben.

 

Aktuelle Termine

26.10.2020, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr
Sitzung des Vorstands des SPD-Ortsvereins Wiesloch

Gaststätte "Friedrichshof" Wiesloch

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

Die Mitglieder der SPD im Bundestagswahlkreis 277 Rhein-Neckar sind herzlich eingeladen zur Nominierung der Bundestagskandidatin / des Bundestagskandidaten für die Wahl 2021. Diese findet am Mittwoch, den 21. Oktober 2020, um 19:00 Uhr in der Dr.-Sieber-Halle in Sinsheim in Form einer Mitgliederversammlung statt. Ich bewerbe mich erneut um die Kandidatur. Als Gastredner wird der ehemalige SPD-Parteivorsitzende und frühere Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz MdB, in Sinsheim die Mitglieder auf

13.10.2020 13:02
Berliner Zeilen 13/20.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, wir reden viel im Parlament, aber eigentlich sind wir der Gesetzgeber. Gesetze schreiben sich nicht, während wir im Plenum sitzen, das ist also einer der Gründe, warum nicht immer alle da sind. Aber das zu begründen, habe ich fast schon aufgegeben. In dieser Woche konnten wir das Gesetzgebungsverfahren zum Freizügigkeitsgesetz/EU abschließen, für das ich in der SPD-Fraktion als Berichterstatter zuständig war. Da

Gemeinsam mit dem stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden für die Bereiche Umwelt und Energie, Matthias Miersch, Line Niedeggen von Fridays for Future Heidelberg, Stephan Grüger, Energiepolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Hessen, Andrea Molkenthin-Kessler vom Dialogforum Erneuerbare Energien und Naturschutz sowie Harald Thorwarth, Professor an der Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg habe ich darüber diskutiert, wie eine nachhaltige Energieversorgung in Deutschland zukünftig aussehen kann. Während der gut besuchten Veranstaltung im evangelischen Gemeindehaus in Eberbach wurden Themen

AKTUELLES AUS DEM LAND

Bei den Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern bezieht der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch klare Stellung: "Jetzt geht es darum, genau den Menschen den Rücken zu stärken, die in Corona-Krise an vorderster Front stehen. Der unermüdliche Einsatz der vielen Beschäftigten, zum Beispiel im Pflege- oder Erziehungsbereich, muss endlich belohnt werden. Deshalb müssen den wohlfeilen Worten und dem Applaus nun auch Taten folgen! Wir können nicht immer nur von der Systemrelevanz dieser Berufsgruppen reden, sondern müssen auch dafür sorgen, dass die Beschäftigten in diesen Bereichen ihren gerechten Lohn bekommen", so Stoch.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum BW-Trend des SWR:

"Die aktuellen Zahlen zeigen, dass es zwar Zufriedenheit mit dem Ministerpräsidenten gibt - allerdings wird auch deutlich, wo die Regierung ihre Hausaufgaben nicht macht", so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. "Wir müssen jetzt noch deutlicher zeigen, dass nur die SPD in einer zukünftigen Regierung die nötige Tatkraft mitbringt, wenn es um die wirklich wichtigen Themen geht."

Baden-Württemberg braucht eine aktive und handlungsfähige Regierung. Eine Regierung, die nicht nur abwartet und abwiegelt, sondern die anpackt, fördert, und für mehr Zusammenhalt im Land einsteht. Die aktuelle Koalition aus Grünen und CDU leistet das nicht. "Grün-schwarz blockiert und bremst sich aus, wo Energie und mutige neue Konzepte gefragt sind," so Stoch. "Wir müssen uns um die dringlichen Aufgaben wie Bildung und Erhalt von Arbeitsplätzen kümmern. Damit es jetzt voran geht - nicht irgendwann."

Die neuen Umfragewerte machen auch deutlich, dass die Menschen in Baden-Württemberg Ministerin Eisenmann nach ihrem katastrophalen Bildungsmanagement in der Corona-Krise die rote Karte zeigen. "Frau Eisenmann ließ Kitas und Schulen, vor allem aber auch Eltern und Schüler allein und hat über ihre Köpfe hinweg gehandelt. Wir brauchen jetzt mehr Personal, Investitionen in Digitalisierungskonzepte, Fortbildung und vor allem einen respektvollen Umgang", so Andreas Stoch.

Müssen Schule und Unterricht wegen Corona wirklich zurückstecken? Zum Auftakt seiner Veranstaltungsreihe "Krisenfestes Klassenzimmer" hat der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch am Freitag, 25. September 2020, in Stuttgart mit zwei Schülern, Lehrkräften und Eltern darüber diskutiert, wie bessere Lösungen aussehen, und welche Lehren über die Krise hinaus mitgenommen werden können.

Nicht nur der chaotische Schulstart unter Kultusministerin Eisenmann und die erneuten Schulschließungen zeigen, dass die Auswirkungen der Pandemie unsere Schulen noch lange begleiten werden. Schüler und Lehrer berichteten von ungleicher digitaler Infrastruktur, Lehrermangel und Lernrückständen, die durch eine nur zweiwöchige Lernbrücke nicht aufzuholen waren. "Viele Kinder sind im Krisenmanagement der Landesregierung einfach nicht mitgedacht worden", so Andreas Stoch. "Wir müssen mit dem Geld, was bereit steht, jetzt so schnell wie möglich unsere Schulen und Lehrer fit machen, damit alle Schüler unterstützt werden können."

"Pädagogik kann nur krisenfest gemacht werden, wenn die richtige Infrastruktur zur Verfügung steht", stellte in der Diskussion auch Katrin Steinhülb-Joos fest, die Rektorin der Stuttgarter Altenburg-Gemeinschaftsschule. Nur ein spürbar höheres Budget für Förderunterricht, mehr pädagogische Assistenten, professionelle IT-Betreuung für Schulen, und ein Ausbau der digitalen Infrastruktur würden Lehrer entlasten und für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen.

Nach dem Start in Stuttgart sollen Veranstaltungen zum "Krisenfesten Klassenzimmer" in den kommenden Wochen im ganzen Land stattfinden. "Ich freue mich darauf, mit all denen ins Gespräch zu kommen, die unsere Schulen am Laufen halten", sagt Andreas Stoch: "Ich will ihnen zuhören, und gemeinsam neue Lösungen für eine krisenfeste Schule erarbeiten".

 

Freitagspost

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