Stabwechsel bei der SPD Fraktion im Walldorfer Gemeinderat

Veröffentlicht am 07.11.2017 in Fraktion
 

Manfred Zuber, Fraktionsvorsitzender bedankt sich bei Klaus Winnes für seine Arbeit

Danke Klaus Winnes – Willkommen Christian Schick

Stabwechsel bei der SPD Fraktion im Walldorfer Gemeinderat. Klaus Winnes geht aus familiären Gründen und Christian Schick rückt nach. Klaus Winnes ist seit Januar 1972, also 45 Jahren Mitglied in der SPD Walldorf.

Seit 1999 ist er Gemeinderat in Walldorf und wurde 2004, 2009 und 2014 jeweils mit sehr guten Stimmergebnissen wiedergewählt. 11 Jahre war er als ehrenamtlicher Bürgermeister-Stellvertreter tätig. Die Ehrenstele und die Nadel des Gemeindetags BaWü für 10-jährige Mitgliedschaft im GR hat er bereits dafür erhalten. Klaus hat das Ohr bei den Menschen. Ihn spricht man an, wenn man etwas auf dem Herzen hat, wenn man sich über etwas geärgert hat und wenn man seine Hilfe braucht.

10 Jahre lang hat er z.B. für Bekannte und Freunde, die seine Hilfe brauchten, Arzttermine vereinbart und sie dorthin gefahren – das waren 4463 Fahrten in und außerhalb Walldorfs bis nach Heidelberg. Unermüdlich setzt er sich für Menschen ein.

Klaus ist ein Aktivposten in der SPD und in der Fraktion. Er war z.B. federführend bei der Einführung von Schuldnerberatung und anderen freiwilligen Hilfsangeboten der Stadt Walldorf. Wenn Klaus gebraucht wird ist er da. Klaus hat eine sehr soziale Grundeinstellung. Das belegen seine Einsätze für die Gemeinschaft Tag für Tag. Seine ganze Familie hat er damit angesteckt, denn auch seine Frau Silke hat ihn in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit sehr unterstützt all die Jahre. Er ist heute aus dem Gemeinderat ausgeschieden, um Zeit für seine Familie, für Silke zu haben, die ihn braucht.

19 Jahre war Klaus Betriebsratsvorsitzender bei der Rototherm GmbH, einer Tochter der Kraftanlagen AG und davor 8 Jahre Betriebsratsvorsitzender bei der Firma Weidemann. Das belegt zweifelsfrei seinen vorbildlichen und sehr engagierten Einsatz für die Arbeitnehmerseite.

Auch für den Berufsnachwuchs und deren Ausbildung hat er sich intensiv eingesetzt. Insgesamt 26 Jahre war er Mitglied im Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer – und das auch über sein aktives Berufsleben hinaus.

Seine monatliche Veranstaltungsreihe „Walldorfer erzählen Walldorfern“ im Astorstift, dem Seniorenstift in Walldorf, ist eigentlich in Walldorf nicht mehr weg zu denken. Geschichte und Geschichten, Historisches aus Walldorf und Anekdoten aus dem alten Walldorf hält er damit lebendig– immer wieder durchmischt mit Informationen aus dem „neuen“ Walldorf. 10 Jahre macht er das nun schon – und das Café im Astorstift ist immer bis auf den letzten Platz belegt an diesen Donnerstagen.

Die Walldorfer SPD ist stolz, dass sie Klaus in ihren Reihen hat. Wir wären ein ganzes Stückchen ärmer ohne unseren Klaus, so die Walldorfer Ortsvereinsvorsitzende Andrea Schröder-Ritzrau. Klaus wird uns als sachkundiger Bürger weiter zur Seite stehen.

Ganz herzlich willkommen heißen wir Christian Schick in der Fraktion. Der Polizeibeamte und Familienvater macht unsere Fraktion nicht nur jünger, sondern auch vielfältiger, so der Fraktionsvorsitzende Manfred Zuber, der sich auf den neuen Impuls in der Fraktion freut und mit ihm die ganze Fraktion.

 

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AKTUELLES AUS DEM LAND

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch erklärt zur Zulassung des Volksbegehrens Artenschutz:

"Die Landesregierung konnte es sich schlichtweg nicht leisten, auch das zweite Volksbegehren innerhalb kürzester Zeit mit vorgeschobenen juristischen Argumenten scheitern zu lassen. Im Übrigen erstaunt es doch sehr, dass nach acht Jahren mit grünem Ministerpräsidenten und grünem Umweltminister die Bürger keinen anderen Weg sehen, als über ein Volksbegehren mehr Arten- und Naturschutz für Baden-Württemberg durchzusetzen.

Generalsekretär Binder: "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher in die Zukunft führen will"

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wahl von Susanne Eisenmann zur Spitzenkandidatin der CDU als "ziemlich unglaubwürdigen Auftritt" bezeichnet.

"Frau Eisenmann gibt sich gerne entschlossen und energisch, auch heute wieder. Aber je näher man ihr politisch kommt, desto kleiner wird alles", so Binder. "Tatsache ist doch: In den letzten drei Jahren hat sie als Kultusministerin rein gar nichts auf den Weg gebracht - im Gegenteil: Sie hat jede eigene Überzeugung geopfert, um sich dem stockkonservativen Parteiflügel anzudienen. Insofern hat die CDU heute eine Scheinriesin als Spitzenkandidatin aufgestellt."

Die erste Hälfte ihrer Amtsperiode habe die Kultusministerin damit verbracht, sich an die Spitze der CDU zu boxen, erklärte Binder weiter. Und die zweite Hälfte gehe jetzt für den Wahlkampf drauf.

Die Betonung des "christlichen Menschenbilds" als Grundlage ihrer Politik sei jedenfalls in vielerlei Hinsicht "mehr als zweifelhaft", so der SPD-General. "Ich frage mich, wie jemand ohne innere Überzeugungen Baden-Württemberg sicher und glaubwürdig in die Zukunft führen will."

Stoch: "Wir sind gespannt, ob die Herren Kretschmann und Strobl auch dieses Volksbegehren ablehnen oder ob sie sich politisch damit auseinandersetzen"

Die SPD Baden-Württemberg befürwortet das Volksbegehren "Artenschutz - Rettet die Bienen", das am heutigen Freitagnachmittag beim Innenministerium eingereicht wird. "Im Gegensatz zu dem grün-schwarzen Herumlavieren unterstützen wir das Volksbegehren ausdrücklich - und zwar offiziell als Bündnispartner", bemerkte dazu der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

"Insbesondere die deutliche Erhöhung des Ökolandbaus und die Reduzierung der Pflanzenschutzmittel in der gesamten Landwirtschaft sind wichtig und müssen im Fokus einer nachhaltigen Artenschutzpolitik stehen. Hier hat Baden-Württemberg noch deutlichen Nachholbedarf." Mit Blick auf das von der Landesregierung rechtlich ausgebremste Volksbegehren für gebührenfreie Kitas erklärte Stoch: "Wir sind gespannt, ob die Herren Kretschmann und Strobl auch dieses Volksbegehren ablehnen oder ob sie sich politisch damit auseinandersetzen. Die Bienenstöcke in der Villa Reitzenstein reichen für eine glaubwürdige Umweltpolitik jedenfalls nicht aus."

 

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