Ostern 2021

Veröffentlicht am 03.04.2021 in Kreisverband
 

Die erwachende Natur, das Vogelgezwitscher – österliche Vorboten eines verheißungsvollen Frühlings. Willkommene Gelegenheit zur Erholung und zur inneren Einkehr. Träumen von baldiger Normalität und von einer politischen Ampel, wenn uns Winfried Kretschmann nicht doch noch ein dickes Ei ins Nest legt

Aber immer ist da noch der „Schatten“des Coronavirus, der uns erneut die Osterfreude vermiesen will. Dieser Schatten wirkt noch deprimierender als letztes Jahr, weil es bereits das zweite Ostern im Krisenmodus ist. Alles wiederholt sich: Das zweite Eiersuchen mit reduzierten Kontakten, das dritte verkorkste Schulhalbjahr, das vierte abgesagte Kinderfußballcamp, der nächste Sommerurlaub, um den man bangen muss. Mit Ostern ‘21 wird der Albtraum zum Deja-vue und die naive Hoffnung auf schnelle Normalität weicht der Erkenntnis, dass es mit der menschlichen Allmacht nicht allzu weit her sein kann. Die Ironie dabei: Wer der österlichen Botschaft früher zugehört hätte, hätte Letzteres zumindest wissen können.

Nur sehr schleppend kommt das sehnsuchtsvoll erwartete Impfen voran, denn das Berliner Krisenmanagement steckt selbst in der Krise. Dass Impfstoffbestellung oder Schnellteststrategie nicht funktionieren, ist nicht die Schuld des Osterhasen. Die Verantwortlichen scheinen leider immer weniger in der Lage, notwendiges Handeln zu koordinieren und eine logisch abgestimmte Strategie zu formulieren. Das weckt nicht nur Zweifel an den vielgerühmten, angeblich deutschen Tugenden wie Effizienz und Verlässlichkeit. Es ist vielmehr beunruhigend, denn es vergeudet nicht nur wertvolle Zeit, sondern gefährdet am Ende auch Menschenleben.

Dass muss sich ändern Ostern lehrt uns: Jedes Dunkel geht vorbei, immer wieder kann eine neue, eine andere Zeit anbrechen, Erlösung ist möglich! Stärken wir also unseren Mitmenschen den Rücken, damit sie die Geduld nicht verlieren. Unsere Zuversicht bleibt: Wir werden dieses Virus und den Ausnahmezustand überwinden, wenn wir zusammenhalten, Solidarität zeigen und aufeinander Rücksicht nehmen.

Liebe Genossinnen und Genossen,
in dieser Gewissheit wünsche ich Euch und Euren Lieben frohe und erholsame Ostertage. Habt Dank für die tolle Unterstützung in den letzten Wochen und Monaten.
Schöpft Kraft für den anstehenden Bundestagswahlkampf und erinnert euch daran:

„Wenn Ostern mal die Sonne lacht, hat's wohl die SPD gemacht,
ziehen die Wolken wieder zu, war's bestimmt die CDU.“

Euer

Thomas Funk

 

Homepage SPD Rhein-Neckar

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

15.04.2021 08:41
Berliner Zeilen 4/21.
05.03.2021 11:06
Berliner Zeilen 3/21.

AKTUELLES AUS DEM LAND

Der SPD Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zu der heutigen Pressekonferenz von Grünen und CDU:

"Auch ein halbherziger Neuanstrich kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass Grün-Schwarz heute nicht zum ersten Mal Versprechungen macht, die damit noch längst nicht umgesetzt sind. Immer das gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten ist bekanntlich kein Erfolgsrezept. Warum sollte jetzt gelingen, was in den letzten 5 Jahren gescheitert ist?

SPD-Landes und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch erklärt zu der Neuauflage einer grün-schwarzen Koalition:

"Mit dieser Entscheidung haben die Grünen die Chance verpasst, den Kompass auf Zukunft zu stellen. Wir hatten angeboten, uns in einer neuen Regierung mit Grünen und der FDP mit Tatkraft und Energie für mehr Klimaschutz, bezahlbaren Wohnraum, sichere Arbeitsplätze und gute Bildung einzusetzen. Eine Ampel-Koalition hätte das Potential gehabt für eine gute, sozial gerechtere, nachhaltigere und wirtschaftlich erfolgreiche Zukunft für Baden-Württemberg.

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch äußert sich zu den Ergebnissen der Landtagswahl 2021: "Gerade in den Zeiten von Corona war der Wahlkampf aus der Opposition heraus sehr schwierig, doch das Ergebnis ist immerhin deutlich besser, als man es uns prophezeit hatte. Die Menschen in Baden-Württemberg wünschen sich eine neue, bessere Landesregierung - die CDU ist deutlich abgewählt, niemand will eine Neuauflage von Grün-Schwarz.

 

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