Wiesloch.blog sperrt Stadtrat Klaus Rothenhöfer aus.

Veröffentlicht am 25.01.2019 in Gemeinderatsfraktion
 
Klaus Rothenhöfer

Nach einer Einladung durch Frau Schumacher, der Betreiberin des Wiesloch.blog, im Dezember 2014 habe ich mich mit über 130 Beiträgen und Kommentaren an diesem blog beteiligt. Ein einziges Mal wurde am 12.10.2018 ein Kommentar von mir gelöscht. Diesen habe ich dann auf meiner homepage veröffentlicht. Dieser Disput hinderte weder mich, weitere Beiträge und Kommentare zu verfassen, noch die Betreiber des Wiesloch.blog, diese zu veröffentlichen.

Auf einen Beitrag von mir am 18.1.2019 erhielt ich dann völlig überraschend die Forderung „diese Veröffentlichung umgehend zu löschen und zukünftig eine solche Art des „Anprangerns“ ebenso unrichtige Behauptungen bzw Unterstellungen zu unterlassen.“ Daraufhin bat ich, mir konkret zu nennen, bei welchen Textstellen unrichtige Angaben bzw. Behauptungen gemacht werden. Diese werde ich selbstverständlich löschen.

Leider vergeblich, die verschiedenen Personen, die für Wiesloch.blog antworteten, wiederholten nur immer wieder den gleichen Vorwurf, dass bei mehreren Textstellen unrichtige Angaben bzw Behauptungen gemacht werden.

Seither werden keine Beiträge von mir mehr vom Wiesloch.blog veröffentlicht, keine Beiträge, die ich für den SPD-Ortsverein oder die SPD-Fraktion anbiete, und am 24.1.2019 wurde mir mitgeteilt, dass für mich auch die Kommentarfunktion gesperrt ist.

 

Kommentare

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geht gar nicht

wie tief ist man bei der SPD Wiesloch gesunken? Dies wird als "schmutzige Wäsche waschen" bezeichnet. Ist so etwas "sozial" doch eher das Gegenteil


Besser Abstand halten von dieser SPD.

Autor: Ötztürk, Datum: 06.02.2019, 08:39 Uhr


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SPD-Landeschef Andreas Stoch hat Timur Özcan zu seiner Wahl als neuer Bürgermeister in Walzbachtal herzlich gratuliert.

"Timur Özcan ist nicht nur ein weiterer erfolgreicher Sozialdemokrat in der Riege unserer jungen Bürgermeister. Der 28-jährige Verwaltungsfachmann ist damit auch der erste türkischstämmige Bürgermeister in Baden-Württemberg", sagte Stoch.

"Das ist ein tolles Zeichen dafür, dass wir Menschen unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft als Teil unserer Gesellschaft begreifen. Ich bin stolz, dass wir als SPD dieses Zeichen setzen."

Der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch hat sich über den Angriff auf den Hockenheimer Oberbürgermeister Dieter Gummer tief bestürzt gezeigt.

"Das ist feiger und abscheulicher Angriff - auf unseren Hockenheimer Genossen, aber auch auf alle, die sich in Politik und Gesellschaft engagieren", sagte Stoch. "Wir Demokraten müssen uns mit aller Entschiedenheit gegen solch blinde Gewalt zur Wehr setzen. Wir dürfen eine Verrohung dessen, was unsere Gesellschaft im Kern auszeichnet, nicht zulassen. Ich wünsche Dieter Gummer von ganzem Herzen gute Genesung. Und ich hoffe, dass der Täter so schnell wie möglich zur Rechenschaft gezogen wird."

Bei einer Veranstaltung der SPD Baden-Württemberg zum "Tabuthema Prostitution" in Karlsruhe hat sich eine hochrangige Diskussionsrunde eingehend mit dem so genannten "nordischen Modell" auseinandergesetzt.

Dieses Modell, das unter anderem in Schweden und Norwegen Gesetzeslage ist, beinhaltet im Wesentlichen eine völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen, die Freierbestrafung sowie Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier. Im Gegensatz zu Deutschland ist der Verkauf von Sex hier zwar legal, allerdings wird der Kauf bestraft.

In Karlsruhe mit dabei waren unter anderem die stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke, Generalsekretär Sascha Binder, die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier und die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Sabine Wölfle.

"Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen, hat negative Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft und verhindert die Gleichstellung der Geschlechter", erklärte Dorothea Kliche-Behnke. Und die ehemalige SPD-Landeschefin Leni Breymaier betonte: "Prostitution macht Frauen an Leib und Seele kaputt." Am 12. Oktober wird sich der nächste Landesparteitag der SPD in Heidenheim mit dem vorliegenden Antrag dazu befassen.

 

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