Walldorf-Pass-Änderungen - alle Familien mit Kindern bis 10 Jahre fördern

Veröffentlicht am 16.06.2020 in Gemeinderatsfraktion
 

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Andrea Schröder-Ritzrau nahm in der letzten Gemeinderatsitzung folgendermaßen zum Antrag der SPD-Fraktion zur Änderung des Walldorf- Passes (siehe Anträge) Stellung.

„Die SPD-Fraktion ist froh, dass wir in Walldorf ein Bad haben, dass den Walldorfer*innen offen steht für Sport, Freizeit und Erholung. Es dient damit der Gesundheitsvorsorge. Wir sehen es als Teil der Daseinsvorsorge, sogar als unsere Aufgabe den Betrieb des Bads zu gewährleisten. Unser Schwimmbad wird nicht nur von der Allgemeinheit für Sport, Freizeit und Entspannung genutzt, sondern auch von unseren Schulen für den Schwimmunterricht und von Vereinen – wir sind froh, das anbieten zu können – das kann nicht jede Stadt oder Gemeinde – und ich möchte das an dieser Stelle ausdrücklich heute auch sagen, es ist gut, dass in Zeiten von COVID 19 das Freibad wieder geöffnet hat – natürlich mit den nötigen Regeln und Maßnahmen zur Hygiene – und auch für die kleinen Kinder.

Aber nun zum Walldorf-Pass, unserem Antrag und was wir damit bezwecken.

Gerade Kinder müssen frühzeitig an Wasser gewöhnt werden, um rasch Schwimmen zu lernen.  Deshalb sind wir der Überzeugung, dass Gewöhnung und Spaß an Wasser sowie Schwimmen lernen für kleine Kinder so niederschwellig wie möglich angeboten werden muss – niederschwellig heißt auch unabhängig vom Einkommen der Eltern, wenn man es als Stadt leisten kann – und am besten zusammen mit den Eltern. Wir denken die „Wasserzeiten“, die im Rahmen der Schule angeboten werden, reichen nicht.

Bei der Auswertung des Familienpasses fiel uns auf, dass die vergünstigten Bäderkarten die erste Wahl der Familien sind, die einen Pass bekommen. Diesen Pass erhalten aber nur wenige der Familien mit einem oder zwei Kindern erhalten, dafür aber alle mit drei und mehr Kindern. Mit unserem Antrag wollen wir den Ansatz aus dem Familienpass – nämlich Unterstützung von allen Familien mit Kindern mit der breiten Gesundheitsförderung von Klein- und Grundschulkindern verbinden.

Wir sind sehr froh, dass dies Argument in den Vorberatungen die Zustimmung im Gremium fand und gehen heute sehr gerne mit dem Beschluss Vorschlag der Verwaltung mit, dass Kinder bis 10 Jahre freien Eintritt in unsere Bäder bekommen sollen und ihre Eltern mitnehmen dürfen.

Diskutiert wurde natürlich ob nur ein Erwachsener freien Eintritt haben soll. Wir sind der Meinung, dass insbesondere mit kleinen Kindern das Heranführen ans Schwimmen Aufsicht braucht und ein qualitative Familienzeit förderndes Angebot auch für die Eltern ist -  insofern sagen wir ganz klar, wenn beide Eltern mit gehen, die Zeit aufwenden können, finden wir das gut für die Familie und begrüßen es auch ausdrücklich und das sollte in unserer Regelung mit gefördert werden.

 

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Für uns im Bundestag

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