„Ideen und Gespräche beim Wein“ – Politische Weinprobe

Veröffentlicht am 21.10.2018 in Ortsverein
 

Sonja Huth konnte für die SPD-Ortsvereine Wiesloch, Baiertal und Schatthausen sowie für die SPD-Fraktion im Gemeinderat fast 40 Gäste im gemütlichen Ambiente von Wolfgang Grubers Kellerlokal  „Die Note“ begrüßen. Weinfreunde, Mitglieder und auch einige, die sich im nächsten Jahr mit der SPD als Kandidaten bei den Wahlen zu Gemeinderat, Kreistag oder den Ortschaftsräten engagieren wollen, trafen sich im uralten Gewölbekeller, der der Weinprobe einen hervorragenden Rahmen gab.

Sonja Huth gab in ihrer Begrüßung einen kurzen Rückblick auf Initiativen der SPD-Fraktion, besonders wichtig die Investitionen in Erziehung und Bildung oder die bei Schaffung neuen Baurechts eingeführte Sozialquote von 10%, die nach dem Willen der Fraktion ruhig noch höher hätte ausfallen können.

Sie erinnerte daran, dass die SPD in Wiesloch sich schon früh und nachhaltig für Bürgerbeteiligung eingesetzt habe. Mit öffentlichen Veranstaltungen zum Thema, Online-Umfragen zum Winzerfest und zum Parken am Bahnhof und dem Diskussionsforum „Wir für Wiesloch“ habe man versucht, Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme zu ermuntern. In jüngster Zeit erhielten die Ideenspaziergänge und Begehungen in den Stadtteilen großen Zuspruch. Am INSEK 2030 Prozess habe man sich intensiv beteiligt und habe nun in einer Klausurtagung die von den Bürgerinnen und Bürgern eingebrachten Vorhaben diskutiert und priorisiert.

Thomas Holfelder vom Wieslocher Weingut F. Holfelder führte Wein-Novizen wie erfahrene Genießer dann durch den Abend. Mit sieben Weißweinen und einem Rotwein konnten die hervorragenden Erzeugnisse des Weinguts der letzten zwei Jahre probiert werden. Zu jeder Rebsorte vom Riesling, über Chardonnay und die Burgunder gab Holfelder Informationen und konnte jede Frage beantworten, die aus dem aufmerksamen Publikum kam.

Auch der „Nachbar“ der Note, der Bundestagsabgeordnete Dr. Lars Castellucci kam zum Probieren. In seinen Worten an noch unentschlossene Kandidaten sagte er über seine Zeit im Wieslocher Gemeinderat: „Ich würde diese Erfahrungen nicht missen wollen.“ Nach seinen Beobachtungen, die er während des Studiums in den USA gemacht habe, nannte er die Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger, sich in Deutschland auch ohne das „große Geld“ zur Wahl auf allen Ebenen stellen zu können, „eine Sternstunde der Demokratie“ möglich durch unser Parteiensystem, das es gelte, gegen die derzeitigen Angriffe von rechts zu schützen.

Knapp die Hälfte der Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2019 stellten sich dem Fotografen

 

wir für Wiesloch

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

11.06.2019 08:55
Berliner Zeilen.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, auf solche Stunden und Tage in der SPD könnten wir alle auch gut verzichten. Andererseits: Wie immer muss es jetzt auch wieder weitergehen. In der Bundestagsfraktion haben wir mit Rolf Mützenich einen wunderbaren Kollegen für den Übergang bestimmt, den ich mir eigentlich auch für mehr als den Übergang vorstellen könnte. Und die Arbeit geht auch weiter… Wir haben am Freitag ein großes

Noch einmal jung sein und die Welt bereisen, das wünscht sich jeder. Für Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige aus den USA könnte dieser Wunsch in Erfüllung gehen, voraussetzt es findet sich eine Gastfamilie in Deutschland für das Schuljahr 2019/2020. Ein internationaler Austausch, wie ihn dieses Programm anbietet, ist gerade für junge Leute unendlich wichtig. Ich hoffe sehr, dass sich auch im Wahlkreis Rhein-Neckar noch Gastfamilien finden. Im Auftrag des Deutschen

Die islamische Religionsgemeinde IGMG hatte zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen und Vertreter der Walldorfer Kirchen, Parteien und weiterer Organisationen waren der Einladung gefolgt. Das gemeinsame Fastenbrechen fand zum fünften Mal statt. Es wurde 2015 ins Leben gerufen als sich Walldorfer Religionsgemeinschaften gemeinsam um die Unterstützung der ankommenden Flüchtlinge kümmerten. Unter den Gästen war auch die Vorsitzende der SPD Walldorf, Dr. Andrea Schröder-Ritzrau und Vorstandsmitglied Akif Ünal, um sich beim gemeinsamen Essen

AKTUELLES AUS DEM LAND

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen - und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt.

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