Güter auf die Bahn – oder Güter von der Bahn?

Veröffentlicht am 11.07.2019 in Gemeinderatsfraktion
 

Es ist nur ein unscheinbarer Satz in der Vorlage 141/2019 zur kommenden Gemeinderatssitzung: Die HDM beabsichtigt, die bestehenden Gleisanschlüsse an das Werk im Zuge der Konversion aufzugeben.

Während die „große Politik“ und auch die lokalen Akteure nicht müde werden, die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Bahn zu fordern, beabsichtigt HDM, die bestehenden Gleisanschlüsse an das Werk im Zuge der Konversion aufzugeben, über die derzeit von der Gießerei Amstetten täglich Gussteile per Bahn nach Wiesloch gebracht werden.

Der werktägliche Güterzug zwischen Amstetten und Wiesloch-Walldorf.

In leuchtendsten Farben werden derzeit die Pläne der Heidelberger Druckmaschinen für die Mitte des kommenden Jahrzehnts beschrieben. Dabei wird total verschwiegen, dass zunächst massive Eingriffe in den Unteren Wald und in die vorhandene Infrastruktur vorgenommen werden sollen, beides in offensichtlichem Widerspruch zum öffentlichkeitswirksam verkündeten „Mobilitätspakt“ und zu den Zielen des gerade beschlossenen Wieslocher Stadtentwicklungskonzepts INSEK.

Theorie: Im Mobilitätspakt ist zu lesen:
Klimaschutz und Entlastung der Straßeninfrastruktur
Letztlich gehe es um das Ziel einer aus Klimaschutzgründen notwendigen neuen und vernetzten Mobilität, die die Umwelt schone und auch zu einer Entlastung der Straßen führe.

Praxis: Verlagerung von der Schiene auf die Straße führt zur Belastung der Straßen.

Theorie: Beachtung des Zielsystems Stadtentwicklungskonzept INSEK —- insbesondere der nachfolgend dargestellten Ziele in den jeweiligen Handlungsfeldern:
- Belastungen durch Pkw- / Lkw-Verkehr besonders innerörtlich vermeiden und reduzieren

Praxis: Verlagerung von der Schiene auf die Straße und Errichtung eines Service Port / Logistik belastet die Straße „Im Unteren Wald" zusätzlich.
Die Verkehrssituation in der Straße „Im Unteren Wald" ist bereits heute mit dem hohen Lkw Aufkommen des Penny- / Rewe-Lagers als kritisch zu bewerten, die Straße selbst ist sanierungsbedürftig.

Klaus Rothenhöfer, Stadtrat

 

Landtagswahl 2021

Für uns im Bundestag

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Ich habe sehr viele Mails zum Dritten Bevölkerungsschutzgesetz bekommen. Hier meine Antwort nochmal für alle transparent: Sehr geehrte Damen und Herren, ich danke Ihnen recht herzlich für Ihr Schreiben, in dem Sie mir Ihre Bedenken zum 3. Bevölkerungsschutzgesetz mitgeteilt haben. Ich nehme Ihre Sorgen ernst, darum will ich Ihnen im Folgenden gern die Hintergründe und Ziele des Gesetzesvorhabens erläutern. Die derzeitige Lage ist in jeglicher Hinsicht außergewöhnlich: Zur Bekämpfung der

"Ich freue mich sehr, dass Sportstätten hier im Wahlkreis von den Bundesmitteln profitieren", so der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Rhein-Neckar Lars Castellucci. Mit dem Konjunkturpaket hatte der Bundestag den Investitionspakt Sportstätten auf den Weg gebracht und bundesweit 150 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Davon profitieren nun auch Heiligkreuzsteinach, Lobbach und Schönau. Im Auftrag des Bundes hat das Bauministerium Baden-Württemberg heute die Förderung verkündet. Gefördert werden im Bundestagswahlkreis Rhein-Neckar die Erneuerung

06.11.2020 10:56
Berliner Zeilen 14/20.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,   es ist klar: Angesichts der stark steigenden Infektionszahlen müssen wir etwas unternehmen, um die Kurve schnell wieder abzuflachen. 50 Fälle pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner sind die Schwelle, bis zu der eine Nachverfolgung der Infektionsketten gelingen kann. Das ist die entscheidende Frage: Wollen wir die Situation unter Kontrolle zu halten versuchen oder wollen wir es laufen lassen? Ich bin für den

AKTUELLES AUS DEM LAND

Das Wichtige Jetzt - Eine transparente Impfstrategie mit klarem Phasenplan

Andreas Stoch: "Es darf keine Unklarheit darüber herrschen, wer wann geimpft wird. Hierfür muss ein transparenter Phasenplan entwickelt werden"

SPD- Spitzenkandidat und Landes- und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch fordert im Hinblick auf das Zusammentreffen von Bund und Ländern die schnelle Ausarbeitung einer transparenten Impfstrategie und einen Phasenplan mit klarer Priorisierung. "Es darf keine Unklarheit darüber herrschen, wer wann geimpft wird. In Altersheimen zum Beispiel gibt es wieder mehr Ausbrüche, da sollte es eine Priorität sein, dass Bewohner und Personal unbedingt schnell geschützt werden. Hierfür muss ein transparenter Phasenplan entwickelt werden", so Stoch.

Beim ersten hybriden Parteitag in Baden Württemberg hat die Südwest-SPD ihren Landesvorsitzenden Andreas Stoch mit einem Wahlergebnis von 94,75 % bestätigt und ihn zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2021 ernannt. "Ich danke meinen Genossinnen und Genossen für dieses Vertrauen und freue mich sehr über dieses gute Ergebnis, denn es zeigt, wie geeint die SPD in Baden-Württemberg in diesen Wahlkampf geht. Ich bin bereit anzupacken und zu zeigen, warum die SPD dringend in der baden-württembergischen Landesregierung gebraucht wird", so Stoch am Samstagabend.

 

Freitagspost

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