Wohnungen mit bezahlbaren Mieten in Walldorf

Veröffentlicht am 01.03.2019 in Gemeinderatsfraktion
 

Wohnungen mit bezahlbaren Mieten in Walldorf

Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, stellv. Fraktionsvorsitzende, nahm zum geplanten Wohnbauprojekt Heidelberger Straße Ecke Hebelstraße Stellung; Meine Fraktion stimmt mehrheitlich für das Projekt. Wir beobachten mit Sorge den angespannten Wohnungsmarkt in Walldorf. Auf dem freien Markt werden mittlerweile 1000,- € und mehr für den qm Baufläche gezahlt. Deshalb darf es Selbstverpflichtung einer Stadt sein durch städtische Angebote auszugleichen. Wir wollen das Menschen in unterschiedlichsten Einkommenssituationen hier in Walldorf weiterhin gut leben und arbeiten können.

Ein Beitrag dazu können diese 18 Wohnungen sein. Real werden 13 Wohnungen neu entstehen. 5 fallen im Bestand weg. Die Stadt Walldorf besitzt, verwaltet und vergibt im Eigenbetrieb 310 Wohnungen. Dabei handelt es sich ausschließlich um Wohnungen, für die man einen Wohnberechtigungsschein braucht.

Es fehlen aber moderne Mietwohnungen mit moderaten Mieten, die sich z.B. eine 4 köpfige Familie mit einem mittleren Angestellten Gehalt leisten kann und die vielleicht auch jungen Menschen aus dem Dienstleistungssektor oder in der Lehre eine erste Wohnung bezahlbar macht.

Die Umsetzung dieses Projektes in städtischer Regie ist eine gute Geldanlage für eine Kommune, die damit frei vermietbaren, modernen Mietraum mit geringen Energieverbräuchen selber schafft. Die ausgewählte Planung aus dem Wettbewerb fand als Grundlage für die weitere Planung die Zustimmung der Fraktion. Die Erdgeschosswohnungen werden barrierefrei zugänglich sein. An den Wohnungszugängen geplante Freibereiche bieten mehrfachnutzbaren, z.b. zum Abstellen von Kinderwägen und Rollatoren. Ein Großteil der Bäder sind Tageslichtbäder. Die SPD beantragt noch die Aufnahme von Aufzügen in den Häusern, damit auch Senioren und Menschen mit Handicap als Mieter Berücksichtigung finden können.

Für den Bau fallen einige öffentliche Stellplätze weg. Das war der Grund warum Petra Wahl nicht zustimmen konnte. Im Vorfeld wurde keine Vorgabe für eine große Tiefgarage für den Planungswettbewerb gemacht, weil es nicht von Anfang an Konsens war in städtischer Regie zu bauen und ein Bauträger natürlich andere Maßstäbe an die Rendite eines solchen Projekts gelegt hätte. Dies kann nachträglich nicht oder nur schwerlich geheilt werden. Uns ist bezahlbarer Wohnraum so wichtig, dass wir diese Kröte schlucken werden, so Schröder-Ritzrau. Wir hoffen auf die Einsicht des Umfeldes und treffen unsere Entscheidung heute zugunsten der 18 modernen, bezahlbaren Wohnungen für bis 50 zu Walldorferinnen und Walldorfer. Gleichzeitig beantragen wir über eine Carsharing-Station für das Wohnprojekt nachzudenken. Über die Vergabekriterien der Wohnungen wird gesondert beraten und die SPD Fraktion stimmte der Beauftragung des Planverfassers Jöllenbeck & Wolf, Walldorf mit der Planerstellung bis zur Genehmigungsplanung für die weitere Umsetzung des Vorhabens zu. Die Verwaltung wird beauftragt ein VgV-Verfahren zur Vergabe der erforderlichen Ingenieur-Planungsleistungen für das Projekt umzusetzen. Wir brauchen dieses Projekt für bezahlbaren Wohnraum in Walldorf.

 

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