Solidarität und Nächstenliebe mit den Menschen in den betroffenen Regionen

Veröffentlicht am 31.07.2021 in Gemeinderatsfraktion
 

In der jüngsten Gemeinderatssitzung nahm Stadtrat Christian Schick für die SPD-Fraktion Stellung zum Tagesordnungspunkt Flutopferhilfe:

„Es ist eine Zeit der Not und in der Not steht unser Land zusammen,“ sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier anlässlich seines Besuchs des besonders betroffenen Ortes Erftstadt.

Die Flutkatastrophe hat einigen Teilen Deutschlands großes Leid und Unglück beschert. Straßen, Brücken, Gleise und öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten wurden zum Teil vollständig zerstört, ebenso ist die Versorgung mit Strom, Wasser und anderen, sonst für uns alltäglichen Leistungen und Waren erheblich behindert.

Menschen haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren, stehen vor den Trümmern ihrer Existenz, die sie sich ein Leben lang aufgebaut haben oder haben gar Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder verloren.

Solidarität und das Gebot der Nächstenliebe fordern hier schnelles und entschlossenes Handeln, um die zerstörte Infrastruktur schnell wieder aufzubauen und den betroffenen Menschen umgehende Hilfe zu teil werden lassen.

So ist unsere Feuerwehr bereits mit mehreren Fahrzeugen und Gerät vor Ort im Einsatz und leistet wichtige Unterstützung.

Doch wollen wir als Stadt einen weiteren Beitrag leisten.

In der Vorlage ist eine Spende in Höhe von 100.000 Euro aufgeführt, die wir in ein oder mehrere Projekte des Aufbaus geben möchten.

Wir stimmen dem natürlich zu, könnten uns aber auch durchaus einen höheren Betrag vorstellen. Auch einer Spende von 150.000 Euro oder auch 200.000 Euro würden wir uns nicht verwehren.

Dass das Geld an ein oder mehrere Projekte gehen soll, um später zu sehen, was damit konkret geschehen ist, begrüßen wir.

Wir danken Herrn EBG Steinmann für die Erläuterung hinsichtlich der Einrichtung einer Arbeitsgruppe bezüglich der Verwendung der Gelder und stimmen auch hier zu.

Schließen möchte ich mit den Worten unseres Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der noch sagte:

„Vielen Menschen in den Regionen ist nichts geblieben, außer ihrer Hoffnung. Und diese Hoffnung dürfen wir nicht enttäuschen.“

 

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AKTUELLES AUS DEM LAND

Olaf Scholz war auf Tour durch Baden-Württemberg. Hunderte Menschen sind zu den Zukunftsgesprächen und Kundgebungen nach Karlsruhe, Mannheim, Tübingen und Esslingen gekommen. Es war überwältigend zu sehen, wie groß unser Team Olaf ist.

Bei den Zukunftsgesprächen und Kundgebungen waren alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen, mit Olaf Scholz und unseren regionalen Bundestagskandidierenden über Deutschlands Zukunft und die Aufgaben zu sprechen, vor denen unser Land steht: gute Löhne, stabile Renten, bezahlbare Mieten, Klimaschutz und sichere Arbeit.

SPD-Generalsekretär Sascha Binder: "Die CDU greift hier eine Woche vor dem Wahltermin noch einmal tief in die Schublade der Verzweiflung - Fakten verdrehen und Halbwahrheiten verbreiten, wer so handelt ist im Begriff den demokratischen Grundkonsens zu verlassen. Fakt ist, dass Olaf Scholz sich den Fragen des Finanzausschusses stellt und im Anschluss in Baden-Württemberg wie seit Wochen geplant vor Ort die Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantwortet. Wir bereiten die Termine bereits seit Wochen vor. Selbst die Sicherheitsgespräche zu den Kundgebungen, unter Beteiligung der Landespolizei, waren bereits am Dienstagvormittag abgeschlossen. Innenminister Strobl sollte das wissen und als CDU-Bundesvize den Abgeordneten Jung aufklären."

Wir gratulieren unserem SPD-Genossen und Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz zum Weltbürgermeister-Preis. Den diesjährigen Preis der unabhängigen "City Mayors Foundation" erhält Kurz für seinen Einsatz in der Corona-Krise und sein internationales Engagement. In der Begründung heißt es, Kurz verstehe internationale Zusammenarbeit zwischen Städten als Schlüssel zu einer guten globalen Entwicklung. Nominiert waren insgesamt mehr als 80 Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus 21 Ländern.

 

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