Salz und Hanse in Lüneburg - Sommertreffen der SPD AG 60plus mit Walldorfer Beteiligung

Veröffentlicht am 08.08.2019 in Ortsverein
 

Zum diesjährigen Sommertreff der AG 60plus der SPD fuhren Busse aus allen Regionen der Republik nach Lüneburg. Aus Walldorf waren Dorothea und Hans mit dabei. Am ersten Tag nach der Anreise machten wir einen Stadtrundgang zur Orientierung und wurden danach beim Bürgermeister im historischen Rathaus empfangen. Am Abend fand das Sommerfest mit dem Vorsitzenden der AG 60plus und MdB Lothar Binding aus Heidelberg als Gastredner statt. Ein wunderschöner Tag ging am Abend mit tollem Buffet, Musik und Tanz und netten Gesprächen zu Ende.

Die Stadt Lüneburg wurde „auf Salz gebaut“ und erlangte dadurch im Mittelalter Reichtum und Ansehen. Das Salz, damals auch „weißes Gold“ genannt, wurde vor allem zur Haltbarmachung von Lebensmittel, vor allem dem Fisch aus Nord- und Ostsee dringend gebraucht. Zu ihrer Blütezeit war Lüneburg größer, reicher und bedeutender als Hamburg.

Die Spuren der „salzigen“ Vergangenheit Lüneburgs sind überall in der Altstadt zu sehen und waren Teil des vielfältigen, kulturellen Programms unserer Reise:

  • Führung durch das historische Rathaus aus unterschiedlichen Stilepochen, das seit dem Bau im Jahr 1230 als Rathaus dient.
  • Besuch des Zentralgebäude der Universität „Leuphana“ gebaut von Star-Architekt Daniel Libeskind, der die Leuphana als Brutkasten für neue Ideen, Innovation, Forschung und Entdeckung erlebte und dies in der Architektur ausdrückte.
  • Besuch der Gedenkstätte „Opfer der NS-Psychiatrie“: Ein dunkles Kapitel in der neueren Geschichte der Stadt in der nach 1941 über 300 Kinder von Ärzten umgebracht wurden – Opfer der „Euthanasie“, sogenanntes unwertes Leben, das zum Teil qualvoll beendet wurde.
  • Technikbegeisterte Teilnehmer kamen bei einer Schiffsfahrt durch das Schiffshebewerk Scharnebek auf ihre Kosten. Hier wurden wir 38 m samt Schiff in die Tiefe gelassen – beeindruckend!
  • Eine Kutschfahrt durch den Naturpark Lüneburger Heide.
  • Ein Besuch mit Führung durch das deutsche Salzmuseum an historischer Stätte der Salzgewinnung.
  • Besuch in den Studios und Drehorten der Telenovela „Rote Rosen“ der ARD.

Fazit von Dorothea und Hans: Eine Tour mit Genossen ist immer etwas Besonderes. Nette, weltoffene Menschen mit denen man leicht in Kontakt und zu guten Gesprächen zusammenkommt. Und natürlich hervorragende Planung durch den SPD-Reise Service.

Übrigens: Das Partei-Buch ist für die Teilnahme an den Reisen kein MUSS. Gerne gesehen sind immer auch Freunde und Unterstützer der SPD. Wie wär´s?

 

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17.02.2020 11:26
Berliner Zeilen 04/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich habe Frau Kramp-Karrenbauer nie für besonders geeignet gehalten. Dass sie selbst die Notbremse zieht, halte ich für respektabel. Zum Beispiel im Vergleich zu Verhaltensweisen und Verlautbarungen der Herren Lindner oder Kubicki, die ich nicht für respektabel halte. Allerdings haben wir als SPD selbst unsere Hausaufgaben zu machen und müssen zeigen, dass wir aus den Personalquerelen der Vergangenheit gelernt haben. Bedenklich finde

Der Traum von den eigenen vier Wände, barrierefrei, einbruchsicher und energieeffizient. Zu vielen dieser Wünsche und Ziele gibt es nicht nur rechtliche Vorgaben, sondern auch finanzielle Unterstützung durch die Politik. Auch im letzten Jahr haben die Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Neckar-Kreis zahlreiche Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in Anspruch genommen. So wurden im vergangenen Jahr 5.679 Wohneinheiten mit insgesamt 193,7 Millionen Euro im Kreis unterstützt. Ein Großteil der

31.01.2020 11:26
Berliner Zeilen 03/2020.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich bin Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dankbar für das, was er vorgestern in der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus im Bundestag gesagt hat: "Ich wünschte, ich könnte (…) heute mit Überzeugung sagen: Wir Deutsche haben verstanden. Doch wie kann ich das sagen, wenn Hass und Hetze sich ausbreiten, wenn das Gift des Nationalismus wieder in Debatten einsickert - auch bei uns?! (…)Meine

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