Lars Castellucci und Andrea Schröder-Ritzrau bemängeln erschwerte Bedingungen für Pendlerinnen und Pendler

Veröffentlicht am 05.12.2020 in Presse im Wahlkreis
 

Streichungen von IC-Verbindungen zwischen Stuttgart, Heidelberg und dem Rhein-Main-Gebiet.

Lars Castellucci und Andrea Schröder-Ritzrau bemängeln erschwerte Bedingungen für Pendlerinnen und Pendler, denn wiederholt war in der lokalen Presse zu lesen: es fehlen im neuen Winterfahrplan der Deutschen Bahn drei wichtige Zugverbindungen, die Stuttgart, den Rhein-Neckar-Kreis und das Rhein-Main-Gebiet verbinden.

„Dass einige Pendlerinnen und Pendler durch die Streichung Ihrer Verbindungen nun auf das Auto umsteigen müssen, ist besonders im Hinblick auf den Umweltschutz bedauerlich“, findet Andrea Schröder-Ritzrau, SPD-Landtagskandidatin im Wahlkreis Wiesloch.

Wiederum in der lokalen Presse war zu lesen, dass die Fahrten wegen der geringen Auslastung in der Corona-Zeit gestrichen wurden und wieder fahren sollen, sobald das Pandemie-Geschehen dies zulässt. Das will Lars Castellucci, SPD-Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Rhein-Neckar, nicht hinnehmen: „Gerade in der Corona-Zeit halte ich es für sinnvoll, wenn möglichst viele Züge fahren und sich die Pendlerinnen und Pendler auf diese verteilen können. Vollere Züge können nun dazu führen, dass auch Personen, die nicht direkt von den gestrichenen Verbindungen betroffen sind, auf das Auto umsteigen. Ich bin mit der Deutschen Bahn in Kontakt und hoffe, dass wir gemeinsam eine gute Lösung für die Pendlerinnen und Pendler im Rhein-Neckar-Kreis fin-den.“

Bei einer Videokonferenz und einem anschließenden Vor-Ort-Termin der Abgeordneten sowie Kandidierenden für Bundestag und Landtag der SPD im Rhein-Neckar-Kreis sprachen sich am Wochenende alle Anwesenden für eine Unterstützung dieses Anliegens aus. Neben Lars Castellucci und Andrea Schröder-Ritzrau waren auch der Landtagsabgeordnete Daniel Born (Wahlkreis Schwetzingen), die Bundestagskandidatinnen Elisabeth Krämer (Heidelberg-Weinheim), und Neza Yildirim (Bruchsal-Schwetzingen) sowie die Landtagskandidierenden Jan-Peter Röderer (Sinsheim) und Sebastian Cuny (Weinheim) dabei.

Die – notwendigen und verständlichen – Baumaßnahmen auf der Schnellfahrstrecke Stuttgart-Mannheim haben die Pendlerinnen und Pendler bereits viel Geduld gekostet. Die Freude über den Abschluss dieser Baumaßnahme war jedoch nur von kurzer Dauer, da im neuen Winterfahrplan wichtige Verbindungen nicht mehr vorhanden sind.

 

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20.05.2022 12:59
Das 9-Euro-Ticket startet!.
Geschafft! Die letzte Hürde zum 9-Euro-Ticket ist genommen. Nach dem gestrigen Beschluss im Bundestag haben heute auch die Länder im Bundesrat dem 9-Euro-Ticket zugestimmt. Damit kann das Ticket wie geplant zum 1. Juni starten - auch in Baden-Württemberg!

Kaufen könnt Ihr es übrigens schon ab nächsten Montag (23.5.). Was Ihr sonst noch über das Ticket wissen müsst, haben wir Euch hier zusammengestellt.

Mit großer Erleichterung reagiert der SPD-Landesverband Baden-Württemberg auf das vierte Corona-Steuerhilfegesetz sowie auf das Pflegebonusgesetz, welche heute im Bundestag verabschiedet werden sollen.

"Mit dem Bonus für Pflegekräfte und dem neuen Corona-Steuerhilfegesetz leistet die Ampel einen elementaren Beitrag zur Bewältigung der Auswirkungen der Pandemie, sowohl für Arbeitnehmer:innen, als auch für Unternehmen," betont der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch, und ergänzt: "Pflegekräfte haben während der Pandemie unglaubliche Arbeit geleistet. Ihre Mehrarbeit auch finanziell zu würdigen, setzt ein wichtiges Signal." Potenziell könnten über 200.000 Beschäftigte in Baden-Württemberg von dem Pflegebonus profitieren. "Und mit den Hilfen, die der Bund nun mit dem neuen Steuerhilfegesetz umsetzen will, werden sowohl Beschäftigte entlastet als auch viele kleine und mittlere Unternehmen unterstützt, die hier in Baden-Württemberg während der Pandemie besonders in Bedrängnis geraten sind," so Stoch weiter.

Heute ist Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie. Auch im Jahr 2022 gilt: Es gibt noch viel zu tun, auch in Deutschland gehören Gewalt, verbale Attacken und Übergriffe aufgrund von sexueller Orientierung oder Identität zum Alltag. Als SPD setzen wir uns ein für Freiheit und Toleranz gegenüber allen Menschen, für eine Gesellschaft, in der Gleichberechtigung und Chancengleichheit gelebte Realität sind, auf allen Ebenen des Miteinanders. Und das nicht nur heute, sondern jeden Tag.

 

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