Born und Abraham wollen als rotes Tandem weitermachen

Veröffentlicht am 14.10.2020 in Landespolitik
 

Der SPD-Kreisvorstand hat die Mitglieder des Wahlkreises 40 Schwetzingen zur Nominierungsversammlung nach Oftersheim eingeladen. Am Samstag, den 24. Oktober wird ab 15 Uhr in der Kurpfalzhalle über die Landtagskandidatur für die Wahl im März 2021 entschieden. Der amtierende Landtagsabgeordnete Daniel Born bewirbt sich erneut um die Kandidatur. Als Zweitkandidat steht wie schon vor fünf Jahren der Schwetzinger Stadtrat Simon Abraham zur Verfügung.

„Wir starten als rotes Tandem, um das Mandat zu verteidigen und mit einem klaren Wählerauftrag für echten Klimaschutz, gebührenfreie Kita, neue Mobilität, starke Kommunen und Teilhabe für alle in die Pedale zu treten.“ erklären Born und Abraham im Vorfeld der Mitgliederentscheidung.

„In den vergangenen fünf Jahren habe ich gerne den Menschen im Wahlkreis als ihre Stimme im Landtag gedient und war Ansprechpartner vor Ort. Diese Arbeit will ich für unsere Region fortsetzen.“ ergänzt Daniel Born, der in Schwetzingen wohnt und sein Wahlkreisbüro in Hockenheim hat.

Daniel Born ist der einzige amtierende Landtagsabgeordnete, der bei der kommenden Wahl im Wahlkreis erneut antritt. In der aktuellen Legislaturperiode ist er Vorsitzender des Arbeitskreises Wirtschaft, Wohnen und Arbeit sowie Mitglied des Wirtschafts- und des Bildungsausschusses.

Stimmberechtigt sind bei der Nominierungsversammlung alle SPD-Mitglieder, die im Landtagswahlkreis Schwetzingen seit mindestens drei Monaten ihren Erstwohnsitz haben, die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen und mindestens 18 Jahre alt sind.

 

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Wir freuen uns über das sehr gute Ergebnis und die Wiederwahl unseres Landesvorstands und gehen motiviert und entschlossen in die Vorbereitung der Kommunal- und Europawahlen und die inhaltliche Arbeit in unseren Gremien.

Die Botschaft der Südwest-SPD bei ihrem Landesparteitag in Friedrichshafen ist klar: Je mehr die Bundesregierung in dieser Krisensituation anpackt, unterstützt und in eine gute Zukunft investiert, desto deutlicher wird der grün-schwarze Stillstand in Baden-Württemberg. "Eines der reichsten Länder in ganz Deutschland jammert, es habe kein Geld, statt in dieser Krise zu helfen. Während die Bundesregierung zeigt, wie kluges und entschlossenes Handeln in Krisenzeiten geht, sehen wir in Baden-Württemberg eine Landesregierung, die pausenlos gegen die Bundesregierung giftet, während sie sich auf bundespolitischen Entlastungen ausruht," so der mit 95,6 Prozent im Amt bestätigte Landesvorsitzende Andreas Stoch zur Bilanz der Landesregierung.

Ein intensives Wochenende beim Debattenkonvent liegt hinter uns. Wir haben über die aktuellen Ereignisse, vor allem aber über die Zukunft, Transformation, den Wandel der Gesellschaft und unsere Antworten als Partei darauf diskutiert.

Mit unserem Leitantrag haben wir heute auf den Weg gebracht, was aus Impulsen aus der Partei, Zivilgesellschaft und Wissenschaft hervorging. Und der Prozess endet nicht heute. Bis zum nächsten Bundesparteitag werden wir vor Ort weiterarbeiten. Wir wollen ein Jahrzehnt des Aufbruchs, ein Jahrzehnt der sozialen Demokratie, in dem wir konkrete Politik für die Bürger:innen umsetzen.

Die konkreten Missionen, die es benötigt, um eine gerechte Transfomation in Zukunft möglich machen zu können, findet ihr in unserem Leitantrag zum Debattenkonvent 2022 (PDF).

 

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