Acht Jahre alter Plan der SPD-Stadtratsfraktion mit "gutachterlichem Segen" erneut vorgelegt.

Veröffentlicht am 13.11.2016 in Gemeindenachrichten
 
Klaus Rothenhöfer 200px

Das Problem der Radfahrer-Querung aus der Schillerstraße über die Heidelberger Straße beschäftigt den Gemeinderat bzw. seinen Ausschuss für Technik und Umwelt immer wieder. Bereits vor mehr als acht Jahren hatte die Verwaltung ein Konzept vorgestellt, das allerdings als zu teuer nicht weiter verfolgt wurde. Die SPD-Stadtratsfraktion hatte darauf ein deutlich billigeres Konzept vorgestellt, das aber damals abgelehnt wurde.

Nunmehr wurde das Planungsbüro Via aus Köln beauftragt, den Bereich zu betrachten und Lösungsvorschläge für eine Verbesserung der Situation zu erarbeiten, mit dem Ergebnis, dass für einen erheblichen Euro-Betrag praktisch die gleiche Lösung gefunden wurde wie die bereits 2008 von der SPD-Fraktion vorgestellte. Bemerkenswerte Erkenntnis dabei unter anderem: Bei den betrachteten Knotenpunkten war, trotz des dreieinhalbjährigen Betrachtungszeitraumes kein Unfall mit Fußgängern und Radfahrern zu verzeichnen. Dies ist zunächst ein positiver Befund. der allerdings auch dadurch Zustande kommt, dass sich viele Verkehrsteilnehmer nicht trauen dort zu queren.

Normalerweise sollen aufwändiige Maßnahmen die Sicherheit verbessern, hier sind die Gutachter aber mit weniger zufrieden: Eine zusätzliche Querungsmöglichkeit wird also das Sicherheitsniveau nicht verschlechtern, auch wenn deutlich mehr Querungsvorgänge stattfinden werden als heute. Vielmehr ist es das Ziel Sicherheitsvorteile für alle Verkehrsteilnehmer, auch den motorisierten Individualverkehr zu erreichen.

 

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Berliner Zeilen 06/2019.
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Über "Klimawandel: Herausforderungen für den Katastrophenschutz" hat die SPD-Bundestagsfraktion am vergangenen Mittwoch zusammen mit rund 250 Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert. Mit dabei aus dem Rhein-Neckar Kreis war auch Clemens Heck vom THW aus Sinsheim. Er war meiner Einladung in die Hauptstadt gefolgt und profitierte auf der Konferenz von den Vorträgen und dem Austausch mit anderen Helferinnen und Helfern. "Mir wurde nochmals

Auf meine Einladung war Joachim Gauck gestern in Wiesloch. Er trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein, lernte im Gespräch mit Oberbürgermeister Dirk Elkemann und Bürgermeister Ludwig Sauer etwas über die erste Tankstelle der Welt und sprach anschließend mit Menschen mit und ohne Migrationshintergrund über erfolgreiche Integration und was es dafür braucht. Mit dabei waren die Vorsitzende der alevitischen Gemeinde, Sultan Demir, Akif Ünal, Koordinator der Mevlana Moschee

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"Wir alle müssen nun entscheiden, ob wir ein Europa haben wollen, in dem die Staaten mit Respekt und auf Augenhöhe zusammenarbeiten - oder ein nationalistisches Europa, in dem jeder nur an sich selbst denkt", erklärte SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley.

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