Sozialdemokraten wollen Rhein-Neckar-Region stärken

Veröffentlicht am 03.12.2005 in Presseecho
 

regionalparteitag

www.swr.de/nachrichten

Mannheim, 2.12.2005: Sozialdemokraten wollen Rhein-Neckar-Region stärken

Sozialdemokraten aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen wollen die Rhein-Neckar-Region gemeinsam voranbringen. Das beschlossen sie auf dem ersten länderübergreifenden SPD-Parteitag in Mannheim.

Dabei einigten sich die rund 200 Parteimitglieder auf eine Resolution zur Stärkung der Infrastruktur. Die baden-württembergische SPD-Chefin Ute Vogt sagte: "Es liegt an uns, was wir aus unseren länderübergreifenden Stärken machen." Der Rhein-Neckar-Raum war kürzlich zu einer von zehn europäischen Metropolregionen bestimmt worden.

Vogt forderte die Firmen rund um Heidelberg, Ludwigshafen und Mannheim auf, für alle Jugendlichen Ausbildungsplätze zu schaffen. Damit sollten in der ehemaligen Kurpfalz mit ihren 2,2 Millionen Einwohnern langfristig Arbeitsplätze gesichert werden.

Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck fügte hinzu, er wolle sich für eine erste regionale Ausbildungskonferenz Anfang 2006 einsetzen. In der Hochschulpolitik empfahl er den Rektoren der 22 Universitäten im Rhein-Neckar-Raum eine intensivere Zusammenarbeit. Beck wehrte sich erneut gegen Kürzungen bei den Regionalisierungsmitteln. Sonst sei der Ausbau der S-Bahn Rhein-Neckar gefährdet. Genauso wichtig sei der Ausbau des Flughafens Speyer für die Region. "Wir brauchen auch für Geschäftsreisende optimale Verkehrsanbindungen".

 

Homepage SPD Rhein-Neckar

Aktuelle Termine

27.05.2019, 17:00 Uhr
Wahlparty

Rund um das Wahlkreisbüro am Marktplatz Wiesloch

05.06.2019, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr
SPD Walldorf - Politisches aus Stadt, Land und Bund

wird noch bekannt gegeben

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

17.05.2019 08:15
Berliner Zeilen 06/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, ich bin der Auffassung, dass der Juso-Bundesvorsitzende Kevin Kühnert eine wichtige Debatte ausgelöst hat. Er stellt richtige Fragen. Über seine Antworten können wir streiten. Seit 70 Jahren leben wir in Freiheit, Frieden und wachsendem Wohlstand. Die Generation meiner Eltern hat das Land wieder aufgebaut und mit seinen Nachbarn versöhnt. Wahrscheinlich haben wir selten bessere Zeiten erlebt. Und gleichzeitig stimmt es, dass es

Über "Klimawandel: Herausforderungen für den Katastrophenschutz" hat die SPD-Bundestagsfraktion am vergangenen Mittwoch zusammen mit rund 250 Teilnehmern von Hilfsorganisationen, Feuerwehren, der Polizei und dem THW aus ganz Deutschland diskutiert. Mit dabei aus dem Rhein-Neckar Kreis war auch Clemens Heck vom THW aus Sinsheim. Er war meiner Einladung in die Hauptstadt gefolgt und profitierte auf der Konferenz von den Vorträgen und dem Austausch mit anderen Helferinnen und Helfern. "Mir wurde nochmals

Auf meine Einladung war Joachim Gauck gestern in Wiesloch. Er trug sich in das Goldene Buch der Stadt ein, lernte im Gespräch mit Oberbürgermeister Dirk Elkemann und Bürgermeister Ludwig Sauer etwas über die erste Tankstelle der Welt und sprach anschließend mit Menschen mit und ohne Migrationshintergrund über erfolgreiche Integration und was es dafür braucht. Mit dabei waren die Vorsitzende der alevitischen Gemeinde, Sultan Demir, Akif Ünal, Koordinator der Mevlana Moschee

wir für Wiesloch

AKTUELLES AUS DEM LAND

Eine Woche vor der Europawahl hat die SPD Baden-Württemberg den Wahlkampfendspurt eingeläutet. 500 Menschen auf dem proppenvollen Marktplatz in Heidelberg waren dabei, um Katarina Barley, Andrea Nahles und Andreas Stoch live zu erleben. Viel Beifall gab es für die klaren Ansagen im Kampf gegen Rechtspopulisten.

Nahles zur CDU: "Sprechen Sie mit einer Stimme"

"Wir alle müssen nun entscheiden, ob wir ein Europa haben wollen, in dem die Staaten mit Respekt und auf Augenhöhe zusammenarbeiten - oder ein nationalistisches Europa, in dem jeder nur an sich selbst denkt", erklärte SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley.

Gute frühkindliche Bildung funktioniert für uns im Dreiklang aus Gebührenfreiheit, Betreuungskapazitäten und Qualitätsentwicklung. Mehr Plätze und mehr Qualität kann es aber nur geben, wenn wir auch mehr Fachkräfte für die Kitas gewinnen.

Unser Maßnahmenpaket:

 

Freitagspost

Ludwig Wagner Preis

BIWU

BIWU

move21 (neues Fenster)