Gemeinsam ins Kino: „The Old Oak“ von Ken Loach
Sonntag, 22. November 2026 · Luxor-Filmpalast Wiesloch-Walldorf
Die SPD-Ortsvereine Wiesloch und Walldorf und die Jusos Rhein-Neckar laden zu einer gemeinsamen Filmvorführung ein. Am Sonntag, 22. November 2026, zeigen wir im Luxor-Filmpalast Wiesloch-Walldorf das Drama „The Old Oak“ von Ken Loach. Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.
Auf einen Blick
- Wann: Sonntag, 22. November 2026, Beginn 10:30 Uhr (Einlass ab 10:00 Uhr)
- Wo: Luxor-Filmpalast Wiesloch-Walldorf, Impexstraße 1, 69190 Walldorf
- Film: The Old Oak, Drama, Großbritannien 2023, 113 Minuten, Regie: Ken Loach
- Eintritt: frei, Gäste sind herzlich willkommen
- Im Anschluss: gemütliches Beisammensein im Kino-Foyer
Zum Film
The Old Oak ist ein altehrwürdiger Pub in einem kleinen ehemaligen Bergarbeiterdorf im Nordosten Englands. Vor 30 Jahren lief das Geschäft gut, die Minenarbeiter gingen dort ein und aus. Seit die Zechen geschlossen sind, ist das Dorf fast verlassen, und die Jugend hat kaum noch Perspektiven. Wirt TJ Ballantyne (Dave Turner) hält den Pub nur mit Mühe am Leben.
Als Geflüchtete aus Syrien in den leerstehenden Häusern des Ortes untergebracht werden, sind die Vorbehalte groß. Unter den Neuankömmlingen ist auch Yara (Ebla Mari). Weil TJ ihr kurz nach ihrer Ankunft hilft, kommt sie ins Old Oak, um sich zu bedanken. Es ist der Beginn einer besonderen Freundschaft, denn beide teilen die Liebe zur Fotografie. Gemeinsam wollen sie dem Old Oak neues Leben einhauchen und die Menschen beider Kulturen an einen Tisch bringen. Doch das Vorhaben sorgt nicht nur für Zusammenhalt, sondern auch für Zündstoff bei den Alteingesessenen.
Hintergrund
Ken Loach („Ich, Daniel Blake“, „Sorry We Missed You“) ist bekannt für eindringliche Sozialdramen. „The Old Oak“ feierte 2023 im Wettbewerb von Cannes Premiere und kam am 23. November 2023 in die deutschen Kinos. Gedreht wurde im Nordosten Englands, das Drehbuch stammt wie so oft von Loachs langjährigem Partner Paul Laverty. Typisch für Loach sind die Hauptrollen mit Laiendarstellerinnen und wenig bekannten Schauspielerinnen besetzt. Der Film gilt als seine voraussichtlich letzte Regiearbeit.
Wir freuen uns auf einen bewegenden Kinovormittag und gute Gespräche im Anschluss!
