22.04.2019 in Wahlkreis von SPD Walldorf

Kreistagskandidaten und Kandidatinnen für Walldorf und St. Leon-Rot

 
Kreistagswahlteam2019

Liebe Mitbürgerinnen liebe Mitbürger aus Walldorf und St. Leon-Rot, am 26. Mai 2019 wählen Sie auch einen neuen Kreistag. Machen Sie auch hier von Ihrem Wahl­recht Gebrauch und geben Sie den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Ihre Stimmen. Für uns muss Kreispolitik vor allem sozial und umweltfreundlich sein. Wir wollen nachhaltiges Wirtschaften in den Betrieben unterstützen und fördern. Wir wollen den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs auf Schiene und Straße sowie den Ausbau des Radwegenetzes, besonders zwischen unseren Gemeinden und unseren jeweiligen Nachbargemeinden weiter vorantreiben. Wir wollen den Nahverkehrsplan zu einem „Mobilitätsplan“ weiterentwickeln in dem die Verkehrssysteme vernetzt dargestellt werden. Wir wollen, dass von St. Leon-Rot und Walldorf alle Nachbarorte mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind bzw. unsere Arbeitsstätten von dort mit dem ÖPNV erreichbar sind. Weitere Details finden sie hier.

Sie auch? Dann unterstützen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD im Wahlkreis Walldorf und St. Leon-Rot: Platz 1: Manfred Zuber aus Walldorf, Platz 2: Nina Knab aus St. Leon-Rot, Platz 3: Dr. Andrea Schröder-Ritzrau aus Walldorf, Platz 4: Klaus Grün aus St. Leon-Rot, Platz 5: Prof. Dr. Wolfgang Werner aus St. Leon-Rot, Platz 6: Petra Wahl aus Walldorf, Platz 7: Elisabeth Krämer aus Walldorf

 

04.03.2015 in Wahlkreis von SPD Walldorf

Die Mitglieder des Wahlkreis Wiesloch haben Andrea Schröder-Ritzrau als Landtagswahlkandidaten nominiert

 
Lasr Castellucci MdB, Thomas Funk MdL, Andrea Schröder-Ritzrau, Susanne Wenz und Innenminister Reinhold Gall

Nußloch. Der Wahlkreis Wiesloch hat bisher keinen SPD Abgeordneten in Stuttgart. Hier hatten sich zwei Kommunalpolitiker, Klaus Grün aus St. Leon-Rot und Dr. Andrea Schröder-Ritzrau aus Walldorf um die Kandidatur beworben. Andrea Schröder-Ritzrau konnte sich mit 83,5% klar durchsetzen und wird zusammen mit der Zweitkandidatin  Susanne Wenz aus Nußloch  2016 für den Landtag kandidieren. Sie hob in ihrer Rede besonders auf das bereits Erreichte im Bereich Bildungsgerechtigkeit, Betreuungssituation  und gute Rahmenbedingungen für Familie ab. Ziel sei es das Jahr bis zur Wahl intensiv zu nutzen um die gute Arbeit der Landesregierung, die sozialdemokratische Handschrift im Wahlkreis sichtbar zu machen. Innenminister Reinhold Gall, der anlässlich des 90sten Todestags von Friedrich Ebert zu einer Gedenkstunde in Heidelberg war, nahm sich die Zeit für einen Kurzbesuch bei der Nominierung in Nußloch. Er erinnerte die Genossen daran, dass die Demokratie, die heute selbstverständlich gelebt wird, schwer erkämpfte Grundwerte unserer Verfassung sind. Friedrich Ebert habe sich verdient gemacht indem er beharrlich und mit großer Überzeugungskraft für die demokratischen Grundwerte eingetreten sei. Außerdem nahm Gall zur zunehmenden Kriminalitätsrate Stellung und skizzierte die Herausforderungen für das Innenministerium, das für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger verantwortlich zeichne. Den Genossinnen und Genossen wünschte er einen erfolgreichen Wahlkampf.

29.07.2009 in Wahlkreis von SPD Walldorf

Dr. Lars Castellucci und Roland Portner an einem Brennpunkt der Wirtschaftskrise

 
Bei HDM

Über die Situation bei einem der wichtigsten Betriebe der Region informierte sich der SPD-Bundestagskandidat Dr. Lars Castellucci. In Begleitung des stellvertetenden SPD-Kreisvorsitzenden Roland Portner besuchte er den Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrates der Heidelberger Druckmaschinen (HDM), Rainer Wagner. Der Ernst der Lage wurde schon vor dem Werkstor in Wiesloch sichtbar – wo sonst Parkplatznöte herrschten, war Parkraum in Hülle und Fülle vorhanden.

wir für Wiesloch

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

11.06.2019 08:55
Berliner Zeilen.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, auf solche Stunden und Tage in der SPD könnten wir alle auch gut verzichten. Andererseits: Wie immer muss es jetzt auch wieder weitergehen. In der Bundestagsfraktion haben wir mit Rolf Mützenich einen wunderbaren Kollegen für den Übergang bestimmt, den ich mir eigentlich auch für mehr als den Übergang vorstellen könnte. Und die Arbeit geht auch weiter… Wir haben am Freitag ein großes

Noch einmal jung sein und die Welt bereisen, das wünscht sich jeder. Für Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige aus den USA könnte dieser Wunsch in Erfüllung gehen, voraussetzt es findet sich eine Gastfamilie in Deutschland für das Schuljahr 2019/2020. Ein internationaler Austausch, wie ihn dieses Programm anbietet, ist gerade für junge Leute unendlich wichtig. Ich hoffe sehr, dass sich auch im Wahlkreis Rhein-Neckar noch Gastfamilien finden. Im Auftrag des Deutschen

Die islamische Religionsgemeinde IGMG hatte zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen und Vertreter der Walldorfer Kirchen, Parteien und weiterer Organisationen waren der Einladung gefolgt. Das gemeinsame Fastenbrechen fand zum fünften Mal statt. Es wurde 2015 ins Leben gerufen als sich Walldorfer Religionsgemeinschaften gemeinsam um die Unterstützung der ankommenden Flüchtlinge kümmerten. Unter den Gästen war auch die Vorsitzende der SPD Walldorf, Dr. Andrea Schröder-Ritzrau und Vorstandsmitglied Akif Ünal, um sich beim gemeinsamen Essen

AKTUELLES AUS DEM LAND

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen - und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt.

Mehr Infos hier.

 

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