Online-Umfrage zum Winzerfest abgeschlossen

Veröffentlicht am 21.09.2018 in Ortsverein
 
Klaus Rothenhöfer

Die diesjährige online-Umfrage der SPD-Stadtratsfraktion zum Winzerfest ist abgeschlossen, die zusammengefassten Ergebnisse sind hier abrufbar. Über 150mal wurde der Fragebogen bearbeitet, nach Abzug der doppelten und leeren blieben 143 auswertbare Fragebögen übrig. Besonders erfreulich ist die große Zahl von Anmerkungen und Vorschlägen für die Zukunft des Winzerfests, nur wenige Teilnehmer beschränkten sich auf das Ankreuzen der Fragen. Wie ein roter Faden zieht sich die Idee durch die Antworten, dass man zum Winzerfest kommt, um Bekannte und Freunde zu treffen, sich mit ihnen auszutauschen und anregende Gespräche bei einem guten Glas Wein zu führen. Programm und laute Musik stören dabei eher. Die Veranstalter sollten sich entscheiden, ob sie ein “Musikfestival” für die Jungen machen wollen oder einen stilvollen Rahmen für ein gutes Gespräch bieten wollen. Beides gleichzeitig geht offensichtlich nicht. In diesem Zusammenhang ist bemerkenswert, dass niemand aus der Altersgruppe unter 20 Jahren an der Umfrage teilgenommen hat.

Ein Blick auf die Anzahl der Antworten zu den einzelnen Punkten zeigt, dass allgemeine Fragen zu den Gründen für oder gegen einen Besuch, zu der Atmosphäre im Zelt, beim Weindorf oder auf dem Festplatz, zu den Preisen der Speisen und Getränke oder der Fahrgeschäfte deutlich häufiger beantwortet als Beurteilungen zu den einzelnen Programmpunkten abgegeben wurden. Dabei waren die Besucher der Veranstaltungen mit den Programmen  weit überwiegend sehr zufrieden bis neutral, lediglich das “Wieslocher Wies'nWarmup (WWW)" mit "Sicherheitshalbe" wurde überwiegend mit unzufrieden bis sehr unzufrieden beurteilt.

Stadtrat Klaus Rothenhöfer, Autor und Programmierer der inzwischen vierten Umfrage, freut sich über die große Zahl von Antworten, insbesondere auch über die große Zahl von Antworten aus den Stadtteilen und Umlandgemeinden. Die Altersverteilung zeigt eine Spitze zwischen 35 und 50 Jahren mit einer deutlichen Häufung hin zu den Älteren.

Ein leidiges Thema sind die Preise, hier gibt es viel Unzufriedenheit. Vielfach vergleicht man offenbar die Preise einer kommerziellen Veranstaltung wie des Winzerfests mit Dorfkerwen, die von ehrenamtlich tätigen Vereinsmitgliedern bestritten werden. Darüberhinaus schlägt auch bei dieser online-Umfrage ein Effekt der Anonymität des Internets durch, dass nämlich von Einzelnen Alles und Jedes schlecht gemacht wird. Wie sonst ist es zu erklären, dass eine Antwort nur aus “unzufrieden” und “sehr unzufrieden” bestand, gleichzeitig aber angegeben wurde, an allen 10 Tagen auf dem Winzerfest gewesen zu sein. Oder wenn selbst die halbierten Fahrpreise am Familiennachmittag als “sehr teuer” beurteilt werden.

Insgesamt kommt aber auch viel Zufriedenheit zum Ausdruck, wobei das Weindorf wie im Vorjahr den Vogel abschießt. Auch das Auftreten von Polizei und Security wird von fast 90% der Umfrageteilnehmer als “sehr angemessen” oder “angemessen” beurteilt. “Klassiker” bei den Vorschlägen für zukünftige Jahre sind die zeitliche Verlängerung des Weindorf und die Wiederzugänglichmachung der Treppe vor der Eishalle.

Das umfangreiche Datenmaterial erlaubt noch zahlreiche weitere Auswertungen, diese werden bei Bedarf in die weitere Winzerfestdiskussion eingebracht.

 

Aktuelle Termine

22.02.2019, 19:00 Uhr
Aufstellung der Liste für den Gemeinderat und den Kreistag

TSG-Gaststätte, Parkstr. 5/1, Wiesloch.

25.02.2019, 20:00 Uhr - 21:30 Uhr
„Politisches aus Stadt, Land und Bund“ mit der SPD Walldorf

Walldorf, Nebenzimmer Pfälzer Hof

16.03.2019, 11:00 Uhr - 16:00 Uhr
Jahreshauptversammlung der SPD Rhein-Neckar

Festhalle Sandhausen, Burgstraße 7, 69207 Sandhausen

wir für Wiesloch

Für uns im Bundestag

für uns im Bundestag

Letzte Woche stattete ich der neuen Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel im Rathaus von Gaiberg einen Besuch ab und gratulierte ihr zum neuen Amt. Frau Müller-Vogel und ich haben eines gemeinsam: Der persönliche Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern ist uns sehr wichtig, deshalb haben wir zum Beispiel auch beide Haustürbesuche gemacht. Zuvor haben wir uns unter anderem über aktuelle Projekte in Gaiberg wie die Erneuerung der Ortsmitte und die Erschließung neuer

Zusammen mit der SPD-Kandidatin für das Europäische Parlament Dominique Odar, dem Vorsitzenden des Sinsheimer Bündnisses für Toleranz Dietmar Coors und vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutierte der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci bei der Veranstaltung "Politik für alle" Strategien, mit Rechtspopulisten umzugehen. Zu der Veranstaltung hatten der SPD-Stadtverband Sinsheim und die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der SPD Rhein-Neckar eingeladen.

01.02.2019 10:38
Berliner Zeilen 02/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen,liebe Freundinnen und Freunde, seine Eltern versteckten Saul Friedländer 1942 als kleinen Jungen in Frankreich, weil sie die gemeinsame Flucht in die Schweiz zu gefährlich fanden. An der Grenze erfuhren sie dann, dass zu diesem Zeitpunkt nur Familien mit kleinen Kindern einreisen durften - alle anderen wurden zurückgeschickt. Saul Friedländer hat seine Eltern nie wiedergesehen. In der Nazizeit war es für Juden sinnlos, rationale Entscheidungen zu treffen,

AKTUELLES AUS DEM LAND

Stoch: "Über 17.000 Unterschriften in nur vier Wochen sind ein tolles Signal für Gebührenfreiheit in der Kita"

Die SPD Baden-Württemberg hat heute beim Innenministerium ihren Zulassungsantrag zum Volksbegehren für gebührenfreie Kitas eingereicht. Bis zum Dienstag waren über 17.000 beglaubigte Unterschriften zur Unterstützung des Begehrens beim SPD-Landesverband eingegangen - also weit über die erforderlichen 10.000.

Die Pforzheimer SPD hat auf ihrer Nominierungskonferenz Uwe Hück als Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl am 26. Mai gewählt. Für den scheidenden Gesamtbetriebsratsvorsitzenden der Porsche AG stimmten am Samstagvormittag 41 von 46 anwesenden Kreisdelegierten. Damit steht er nun auf Platz 1 der SPD-Liste für die Gemeinderatswahl in der Goldstadt.

Stoch: "Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zur spürbaren Entlastung von Familien erfolgreich gemacht"

Das von der SPD gestartete Volksbegehren für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg hat das erste Etappenziel erreicht: Bis zum heutigen Samstag sind über 10 000 beglaubigte Unterschriften beim SPD-Landesverband eingegangen. Das teilte Landeschef Andreas Stoch bei einer Klausurtagung des Landesvorstands am Wochenende in Bad Boll mit.

"Das ist eine unglaubliche Resonanz", so Stoch. "Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer spürbaren Entlastung der Familien in Baden-Württemberg erfolgreich gemacht." Stoch betonte, aus dem ganzen Land gebe es positive Rückmeldungen für die Initiative. Ebenso wie in der SPD selbst habe die Landespartei weit über die Parteigrenzen hinaus Unterstützung erhalten."Ich danke allen, die sich jetzt schon beteiligt haben. Diesen tollen Schwung werden wir mitnehmen in die nächste Phase."

 

Freitagspost

Ludwig-Wagner-Preis

Ludwig Wagner Preis

BIWU

BIWU

move21

move21 (neues Fenster)