Malu Dreyer begeistert Walldorf

Veröffentlicht am 17.09.2017 in Ortsverein
 
Malu Walldorf 2

Lars Castellucci und die SPD Walldorf hatten Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz zum Wahlkampfentspurt nach Walldorf eingeladen.

Die Vorsitzende der SPD Walldorf, Andrea Schröder-Ritzrau, machte aus ihrer Begeisterung für die Authentizität und politische Glaubwürdigkeit von Malu Dreyer keinen Hehl. Das evangelische Gemeindehaus war bis auf den letzten Platz mit weit über 200 Gäste besetzt. Das zeige, das diese Begeisterung viele Menschen teilen, so Schröder-Ritzrau.
 

 

Von der SPD Rheinland-Pfalz lernen, heißt siegen lernen. Die Gründe dafür lägen z.B. in einer guten Bildungs- und Familienpolitik. Die Bildung müsse kostenfrei sein. Dreyer machte auch deutlich, dass eine sozialdemokratisch geführte Bundesregierung keine 30 Mrd. € zusätzlich in Rüstung stecken werde, wie es die CDU vorhabe. "Die Rüstungsspirale darf nicht weiter gedreht werden. Wir müssen in Menschen investieren, die Digitalisierung voran bringen und uns um gute Renten kümmern. Dafür braucht es Geld vom Bund," so Dreyer.

Optimismus lag in der Luft und den anwesenden Genossen tat die Empfehlung, sich nicht von Umfragen entmutigen zu lassen und bis zum letzten Tag um jede Stimme zu werben sichtlich gut.

Mit großem Applaus wurden Malu Dreyer und der Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci für ihre Worte bedacht. Dreyer hatte sogar Zeit mitgebracht, um die begeisterten Gäste mit einer persönlichen Widmung ihres Buchs "Die Zukunft ist meine Freundin" zu erfreuen. Für den Büchertisch hatte die Buchhandlung Dörner gesorgt.

Für die musikalische Umrahmung des Abends, der bei Gesprächen, Musik und Sekt ausklang, hatte Christina Rahn und Philipp Schädel (Bariton) gesorgt.

Alle Fotos von Alexander Lucas.

 

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Für uns im Bundestag

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Bei strahlender Frühlingssonne fand "Pizza & Politik" diesmal draußen statt. Bei diesen Veranstaltungen treffe ich mich regelmäßig mit Jugendlichen aus der Region und spreche mit ihnen über die Themen, die sie gerade bewegen. Dazu gibt es Pizza und kalte Getränke. Diesmal setzten wir uns vor mein Wahlkreisbüro am Wieslocher Marktplatz und diskutierten im Sonnenschein. Gleichstellung von Frauen und Männern, die US-amerikanische Außenpolitik und der Krieg in Syrien waren neben anderen

Über 250 Gäste kamen in die Manfred-Sauer-Stiftung nach Lobbach, um mit Kevin Kühnert, dem Bundesvorsitzenden der Jungsozialisten (Jusos), Albrecht von Lucke, Publizist und Politologe, bei den Lobbacher Gesprächen zu diskutieren. Der Saal war bis auf den letzten Stehplatz besetzt. Das war eine intensive Debatte über frische Politik. Ich freue mich, was die Genossinnen und Genossen hier vor Ort auf die Beine stellen. Ich danke allen beteiligten SPD-Ortsvereinen, die zu den

Regelmäßig treffe ich mich mit jungen Menschen aus der Region zu "Pizza & Politik". Bei diesen Veranstaltungen diskutiere ich mit jungen Leuten über die Themen, die sie gerade interessieren. Dazu gibt es Pizza und kalte Getränke. Zum nächsten "Pizza & Politik" lade ich herzlich ein am Mittwoch, den 11. April 2018, um 18:30 Uhr in der Note (Schustergasse 4) in Wiesloch. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter 06222-9399506

AKTUELLES AUS DEM LAND

"Der Berg kreißte und gebar - nichts. Die Novellierung des Landtagswahlrechts: versenkt in der grün-schwarzen Harmoniesoße. Und das beim erbärmlichsten Frauenanteil in einem deutschen Länderparlament. 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts schafft die Landesregierung nicht einmal eine Minimallösung für mehr Geschlechtergerechtigkeit, Ausgewogenheit und Vielfalt im Landtag von Baden-Württemberg.

"Als allererstes freue ich mich einfach über die erste Frau an der Spitze der SPD. Ich hatte, gerade nach den beiden Reden, mit einem besseren Ergebnis für Andrea Nahles gerechnet. Hundert Prozent für Martin Schulz vor einem Jahr haben ihm und der Partei kein Glück gebracht. Ich glaube, dass 66 Prozent Andrea Nahles und der Partei Glück bringen.

Es kommt jetzt darauf an, die Partei zu einen und den Prozess der Erneuerung weiter mit Leben zu füllen. Es gibt eine Sehnsucht in der Partei, neben dem Abarbeiten des Koalitionsvertrags auch in langen Linien zu denken. Andrea Nahles ist nicht Mitglied der Bundesregierung, sie wird das schaffen. Nicht alleine. Sie braucht Unterstützung und Solidarität. Auf mich kann sie zählen."

Es kommt was in Bewegung. In der SPD hat die längst überfällige Debatte über die Zukunft des Sozialstaats begonnen. Eine Diskussion, die ebenso in vielen Teilen der Gesellschaft geführt wird. Dabei muss es um mehr gehen als das Drehen kleiner Schräubchen. Es geht um Zukunftsentwürfe, die über den Tag hinaus gedacht sind. Wie können wir soziale Absicherung auch in zwanzig, dreißig Jahren sichern? Wie muss ein funktionierender Sozialstaat in Zeiten der Digitalisierung aussehen? Aber auch: Was tun gegen die wachsende Kinderarmut in Deutschland?

 

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