Hilfe für Menschen, die nicht auf der Sonnenseite stehen

Veröffentlicht am 29.01.2019 in Gemeinderatsfraktion
 

Stadträtin Petra Wahl

In der ersten Gemeinderatssitzung im neuen Jahr stand die Fortführung der freiwilligen sozialen Angebote auf der Tagesordnung. Hierbei geht es um die Förderung der Erziehungsberatung, der Suchtberatung und Prävention an Schulen, der Schuldnerberatung, der Plattform und der Unterstützung der Frauenhäuser.Stadträtin Petra Wahl nahm für die SPD-Fraktion Stellung.   
 

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrte Damen und Herren,
heute haben wir die Fortführung der sozialen Angebote für verschiedene Projekte in Höhe von

162 300€ zu beschließen, sowie die Bereitstellung der erforderlichen Mittel. Diese freiwillige Leistungen sind überaus notwendige Unterstützung von vielen, in den vergangenen Jahren bewährten Projekten.
Aus der ausführlichen Vorlage ist ersichtlich, wie gut diese Gelder angelegt sind. Nämlich für die Schwachen in unserer Gesellschaft, Hilfe bieten für die Menschen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
In der Vorlage wird geschildert, wie wichtig die finanzielle Unterstützung z.B. die Hilfe für Kinder und Jugendlichen in der Erziehungsberatungsstelle sind, dass die Erhöhung des Beratungsumfangs sich als dringend notwendig erwiesen hat, da Auffälligkeiten der Kinder in beiden Grundschulen steigen, steht in der Vorlage, oftmals bedingt durch Migrationshintergrund und Traumen, die von z.B. Geflüchteten verarbeitet werden müssen.
Die Abweichung von der Vorberatung für die Erweiterung der Begleitung der kommunalen Betreuung und Sprachförderung stimmen wir ebenfalls zu.
Auch die Schuldnerberatung, die einst auf Anregung der SPD von Altstadtrat Klaus Winnes ins Leben gerufen wurde, ist als Institution nicht mehr wegzudenken. Die Zahlen derer, die Beratungs- und Unterstützungsbedarf haben, ist erfreulicherweise auf gleichbleibenden Niveau.
Dass Betroffene ein Angebot im geschützen Umfeld in Schwetzingen wahrnehmen zu können, begrüßen wir. Das Angebot einer Informationsveranstaltung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit auszuweiten sehen wir positiv und sinnvoll, damit den Flüchtlingen mit ihren Geldsorgen schneller geholfen werden kann.
Die Interimslösung für die Plattform scheint sich langsam zu etablieren und bietet eine Anlaufstelle für Menschen, die am Rande der Gesellschaft leben.
Auch wenn es nur wenige tatsächlich Obdachlose ohne festen Wohnsitz sind, die die Plattform aufsuchen, so bietet diese Einrichtung den Menschen Kommunikationsmöglichkeit  und Treffpunkt.
Wir freuen uns, dass nun die Bauarbeiten begonnen haben für das neue Gebäude, die Tafel, Kleiderstube und Plattform eine neue Heimat geben und danken an dieser Stelle der Dietmar Hopp Stiftung sowie der Sonja und Gerd Oswald Stiftung für diesen herausragenden Leuchtturm. Wir wünschen eine gute Bauzeit.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Fortführung der Unterstützung der Frauenhäuser in HD und Mannheim.
Dort erfahren Frauen und Kinder, die häusliche Gewalt erleben, Schutz, Hilfe und Beratung. Aber auch Frauen, die durch Stalking belästigt werden, finden dort eine Anlaufstelle.
Die Fortführung der Suchtberatung und Präventionsarbeit ist überaus wichtig. Wie aus den Fallzahlen zunentnehmen sind, haben nahezu 90 Walldorfer innen und Walldorfer mit ihren Angehörigen Hilfe und Beratung  in Anspruch genommen.
Kooperationen mit der mobilen Jugendarbeit und dem Jump sind ebenfalls zu begrüßen.
Das Präventionsprogramm der Schulen mit Einbindung der Schulsozialarbeit ist wichtig und ausbaufähig. Im letzten Abschnitt, auf S. 5 der Vorlage heißt es : Bislang liegt eine entsprechende Anforderung der Schulen bei der Verwaltung nicht vor und wird hinterfragt. Hierzu hätten wir gerne weitere Informationen, wenn diese vorliegen.
Wir sind sehr zufrieden, dass wir alles so in diesem Rahmen leisten können.
Die SPD Fraktion stimmt vollumfänglich dem Beschlussvorschlag in allen Punkten zu.
Vielen Dank

 

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Für uns im Bundestag

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Berliner Zeilen 05/2019.
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde, kommt zusammen für Europa. So steht es auf dem Wahlplakat der SPD-Spitzenkandidatin für Europa Katarina Barley und so haben es heute über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung der SPD-Bundestagsfraktion "Europa - ein Friedensprojekt" getan. Nichts kommt von selbst und wenig ist von Dauer, wenn Menschen sich nicht dafür einsetzen. Genau diesen Einsatz braucht Europa heute. Und zwar von uns. Unterstützen wir

Ich freue mich, dass der Bund die Generalsanierung der Sportstätten der Integrierten Gesamtschule Mannheim-Herzogenried (IGMH) mit gut 3,8 Millionen Euro unterstützt. Insbesondere deshalb weil ich den Antrag der Stadt Mannheim im Vorfeld unterstützt hatte. Mit dem Zuschuss durch den Bund können nun sowohl die Sporthalle als auch die Freisportflächen saniert werden. Damit werden die Sportstätten der IGMH in einen, einer "Eliteschule des Sports" als welche die IGMH überregional bekannt ist,

Das Bundesbauministerium hat die ausgewählten "Nationalen Projekte des Städtebaus 2019" bekannt gegeben, die mit insgesamt rund 140 Millionen Euro gefördert werden. Beworben hatten sich deutschlandweit 105 Gemeinden mit 118 Projektskizzen. Ich freue mich, dass Mannheim für die diesjährige Förderung ausgesucht wurde! Fünf Millionen Euro gehen für die Revitalisierung der Multihalle nach Mannheim. Die geförderten Vorhaben sind Premiumprojekte der Baukultur in Deutschland. Dazu gehört nun auch die Multihalle in Mannheim. Auch

AKTUELLES AUS DEM LAND

Die Landes-SPD setzt im Kommunalwahlkampf voll auf ihre Forderung nach gebührenfreien Kitas. Der Landesvorsitzende Andreas Stoch und Generalsekretär Sascha Binder präsentierten am Samstag vor der SPD-Zentrale in Stuttgart zum offiziellen Start der Wahlplakatierung ein entsprechendes Bildmotiv, das in den nächsten sechs Wochen auf Großflächen und rund 30.000 Kleinplakaten in Baden-Württemberg bis zur Wahl am 26. Mai zu sehen sein wird.

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Stoch: "Gerade Baden-Württemberg hat daran allerhöchstes Interesse."

Die SPD in Baden-Württemberg hat das heute bei einem Parteikonvent der Sozialdemokraten in Berlin beschlossene Europawahlprogramm als "Aufbruchssignal für ein starkes und soziales Europa in ureigenstem Landesinteresse" bezeichnet.

"Das soziale Europa ist die moderne Variante des Gründungsversprechens vom friedlichen Europa. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Wachstum, Wohlstand und Solidarität, weniger Armut und Arbeitslosigkeit, Zugang zu Bildung und Qualifikation, eine gesicherte und auskömmliche Lebensperspektive - das sind die Bausteine für ein Europa mit Zukunft", erklärte der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. "Gerade Baden-Württemberg als exportorientiertes, offenes und internationales Land hat daran allerhöchstes Interesse."

 

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