Besuch des Europaparlaments

Veröffentlicht am 28.05.2017 in Ortsverein
 

Besuch des Europäischen Parlaments in Straßburg

Am 17. Mai lud der SPD-Ortsverein Walldorf zu einem Besuch des Europaparlaments ein. Um viertel nach Sieben trafen sich Genossinnen und Genossen, Mitglieder der Generationenbrücke Walldorf und interessierte Bürger aus der anliegenden Region. Nach kurzer Begrüßung durch die Ortsvereinsvorsitzende Andrea Schröder-Ritzrau und die Reiseleitung Elisabeth Krämer und Siegfried Kopizenski machte sich die 35-köpfige Reisetruppe gut gelaunt auf den Weg. Die gute Stimmung hielt, bis ein erschreckendes Warnsignal den Busfahrer dazu zwang unerwartet die Ausfahrt Karlsruhe-Rüppur zu nehmen. An einer Tankstelle fanden wir Obdach, während wir auf das Reparatur-Team warteten. Bei Kaffee und Kuchen nutzen wir die Wartezeit nutzen zum gegenseitigen Kennenlernen.

Nach 2, 5 Stunden konnten wir unsere Reise fortsetzten. Unsere Reiseleitung organisierte spontan während der Fahrt das Programm um. In Absprache mit dem Büro des Europaabgeordneten Peter Simon konnten alle Programmpunkte (bis auf die geplante Stadtführung) ungekürzt stattfinden.

Zuerst nahmen wir ein gemütliches Mittagessen im Restaurant „Le Gruber“ ein, bevor wir anschließend die Möglichkeit hatten, an einer aktuellen Plenarsitzung des Europäischen Parlaments auf der Zuschauertribüne teilzunehmen. Die Debatte beschäftigte sich unter anderem mit der Abschaffung der Roaming-Gebühren innerhalb Europas. Anschließend nahm sich unser SPD-Abgeordneter Peter Simon trotz seines vollen Terminkalenders und unserer Verspätung Zeit und gab uns interessante Einblicke in seinen Arbeitsalltag und aktuelle Themen. In einem engagierten Vortrag informierte er über die vergangene und aktuelle Flüchtlingssituation. Er ging auf die Problematik der zwei Standorte des Parlaments, Brüssel und Straßburg, ein. Im Hinblick auf die notwendige Weiterentwicklung der Europäischen Union, befürwortete er, dass zukünftig Projekte auch in kleineren Staatenverbünden erarbeitet und umgesetzt werden können.

Nach einer lebhaften Diskussion verabschiedeten wir uns von Peter Simon und traten die erste Etappe unserer Heimreise mit der kürzlich eröffneten Straßenbahnlinie über den Rhein nach Kehl an. Dort bestiegen wir unseren Bus, der uns alle wohlbehalten nach Walldorf brachte. Damit endete ein ereignisreicher und informativer Besuch, der uns Straßburg mit seinem Europaparlament ein Stückchen näher brachte.

 

 

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Für uns im Bundestag

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Zur heutigen Diskussion zum Thema "Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung" im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des baden-württembergischen Landtags habe ich folgendes Pressestatement veröffentlicht: "Wir müssen Zuwanderung besser steuern und ordnen. Und wir dürfen dabei auch unsere eigenen Interessen im Blick haben. Dazu zählt, dass dringend benötigte Arbeitskräfte auch eine Chance haben, hierzubleiben und zu unserem Wohlstand beizutragen. Wenn Arbeitgeber Petitionen veranlassen, um ihre Mitarbeiter halten zu können, muss

Bei einem Besuch der Walldorfer innoWerft sprach ich mit dem Geschäftsführer Dr. Thomas Lindner und dem Senior Manager Kai Jesse über das Zentrum für Start-ups. Gemeinsam mit dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Walldorfer Gemeinderat, Manfred Zuber, und den Stadträtinnen Andrea Schröder-Ritzrau, auch Beirätin der innoWerft, Petra Wahl und Elisabeth Krämer besuchte ich das Gründerzentrum. Nicht nur das Gesamtkonzept der innoWerft, sondern vor allem auch die Start-ups selbst haben mich begeistert. Das Unternehmen

Mit Bürgerinnen und Bürgern aus Altwiesloch sprach ich über die Situation des Wieslocher Stadtteils und insbesondere die Verkehrslage in der Dielheimer- und Baiertalerstraße. Die Altwieslocher berichteten, dass die Verkehrssituation für die Anwohnerinnen und Anwohner dieser Straßen nicht länger tragbar sei: Rettungswege seien oftmals zugestellt, es gebe zu wenige Parkmöglichkeiten und die Gehsteige seien zu schmal. Außerdem komme es durch den Verkehr auch zu Schmutz und Schäden an den Häusern, der

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"Stärkste Partei nach fast 20 Jahren - das ist ein schöner Abend für die Sozialdemokratie. Ich bin gespannt, wie sich die Regierungsbildung gestaltet. Glückwunsch aus dem Südwesten an Stephan Weill, der großartig gekämpft hat!" Leni Breymaier

Auf einer Konferenz mit den Kreisvorsitzenden und den Kandidatinnen und Kandidaten hat die SPD in Baden-Württemberg die Aufarbeitung der Bundestagswahl fortgeführt. "Die große Koalition war für Deutschland besser als für die SPD. Dennoch ist die große Koalition eindeutig abgewählt worden", erklärte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier in Filderstadt vor circa 100 Funktionsträgern. "Klar ist: Die SPD braucht nun über eine lange Strecke eine glaubwürdige und mutige Politik, gerade auch in Gerechtigkeitsfragen. Daran müssen wir jetzt in der Opposition arbeiten."

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