Auslobung Wettbewerb Kunst am Bau beim Schulzentrum

Veröffentlicht am 10.06.2019 in Gemeinderatsfraktion
 

Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, stellv. Fraktionsvorsitzende

Der fraktionsübergreifende Antrag auf Kunst am Bau für das Schulzentrum der Stadträte Gerhard Baldes (CDU) und Dr. Andrea Schröder-Ritzrau (SPD) fand Zustimmung aller Fraktionen.

Dr. Andrea Schröder-Ritzrau verweist auf den Künstler Ernst Barlach, für den zu jeder Kunst zwei gehören: einer, der sie macht, und einer, der sie braucht: „Wir brauchen für das Schulzentrum ein Kunstwerk, das zu einer Auseinandersetzung mit den Themen Bildung und Entwicklung junger Menschen anregen kann.“

Dank gilt dem Stadtbaumeister Herr Tisch für die detaillierte und zielführende Vorbereitung. Das zweistufige Verfahren befürwortet die SPD-Fraktion. Es ist gut geeignet, eine breite Auswahl unterschiedlicher Entwürfe für die finale Auswahl zu erhalten. Wichtig ist uns, dass eine Beziehung zur Architektur gesetzt wird und das Kunstobjekt gut wahrnehmbar zwischen und für beide Schulen positioniert ist. Die Auslobung soll zum 1. Juli erfolgen und wird dann auf der Internetseite der Stadt Walldorf zu lesen sein.

 

Die SPD-Fraktion nennt thematische Aspekte zum Thema Bildung und Schule als Impuls für das zu schaffende Kunstobjekt: Streben, Scheitern, Gemeinschaft in der Schule, Erlernen und Training der Fähigkeit und des Willens zur Verständigung, Selbstverantwortung sowie Verantwortung in der Gesellschaft und für das Umfeld, insbesondere die Natur als Grundlage allen Seins.

Nicht allein um der Kunst Willen, sondern als Impuls für das tägliche Miteinander und für die eigene Biographie wolle man dieses Kunstobjekt als etwas Bleibendes verstanden sehen, so Schröder-Ritzrau, und beantragte, dass jeweils ein Schüler bzw. Schülerin beratend mit im Wettbewerb teilnimmt. Und an die Schüler*innen gerichtet: „Schließlich ist es euer Lebens- und Lernumfeld.“

Zum Schluss äußerte Schröder-Ritzrau noch die Bitte, die Öffentlichkeitsarbeit in Bezug auf Kunst im öffentlichen Raum in Walldorf anzugehen. Sie schlug vor, auf der Homepage der Stadt Informationen zu Standort, Objekt und Künstler anzubieten und hatte auch gleich gute Beispiele von anderen Orten parat.

Mit Blick auf die Finanzen werden die Ausgaben für die Kunst am Bau mit ca. 100.000€ im Vergleich zur Kostensteigerung nur einige % betragen.

 

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wir für Wiesloch

Für uns im Bundestag

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11.06.2019 08:55
Berliner Zeilen.
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Noch einmal jung sein und die Welt bereisen, das wünscht sich jeder. Für Schülerinnen, Schüler und junge Berufstätige aus den USA könnte dieser Wunsch in Erfüllung gehen, voraussetzt es findet sich eine Gastfamilie in Deutschland für das Schuljahr 2019/2020. Ein internationaler Austausch, wie ihn dieses Programm anbietet, ist gerade für junge Leute unendlich wichtig. Ich hoffe sehr, dass sich auch im Wahlkreis Rhein-Neckar noch Gastfamilien finden. Im Auftrag des Deutschen

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AKTUELLES AUS DEM LAND

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen - und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt.

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